"Wohnraum für den dritten Lebensabschnitt schaffen"

Bürgermeister Hans-Dieter Weis, Dielheim

Was macht nach Ihrer Ansicht das Wohnen in Dielheim reizvoll?

BM Weis: Dielheim ist eine lebens- und liebenswerte Gemeinde mit einem reichhaltigem kulturellen Leben. Wir haben hier viele Vereine die zahlreiche Veranstaltungen anbieten. Das Leben ist sehr attraktiv, man kennt sich in Dielheim und pflegt einen schönen Umgang miteinander.

Was gab den Ausschlag für das „Neue Ortsmitte“?

BM Weis: Wir sind seit vielen Jahren dabei unsere Ortsmitte aufzuwerten. Zunächst durch kleinere Maßnahmen und haben nun das große Projekt vorbereitet. Die demografische Entwicklung gebietet es, für den dritten Lebensabschnitt Wohnraum zu schaffen. Das Projekt ist zeitgemäß und von der Bevölkerung gewünscht. Mit der unmittelbaren Nähe zu Apotheke, Ärzten, Bushaltestelle und Einkaufsmöglichkeiten haben wir einen attraktiven Standort.

Gibt es in der Gemeinde spezielle Angebote für Senioren und wie sehen diese aus?

BM Weis: Erfreulicherweise verfügt die Gemeinde mit einem Pflegeheim und Pflegeeinrichtungen über ein breites pflegerisches Angebot. Es werden regelmäßig Kurse für Ältere angeboten, unter anderem von der Volkshochschule. Auch die Aktivitäten der Kirche sind vielfältig. Daneben bietet unser neuer SportPark Bewegungsmöglichkeiten für alle Generationen, unter anderem durch die Play-Fit Stationen für Senioren. Unser größter Verein, der Turnverein, bietet ebenfalls zahlreiche Optionen an.

Welche Hoffnungen verbinden Sie mit der „Neuen Ortsmitte“?

BM Weis: Speziell durch die Schaffung des Gemeinschaftsraums eine Förderung der Gemeinschaft und durch viele Aktivitäten der Vereine eine lebhafte Gestaltung. Die Gemeinde saniert zurzeit das Rathaus und schafft eine Erweiterung, in der u.a. auch ein neuer Bürgersaal entsteht. Dadurch ergeben sich gute Treffpunkte zur Information und Kommunikation.

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit Dombrowski Massivhaus?

BM Weis: Es war von Anfang an ein gutes offenes Verhältnis. Wir treten als Bauherrengemeinschaft auf, um beiderseitig wirtschaftlich zu arbeiten und entstehende Synergien zu nutzen zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft.