26.04.2011

Neckargemünd - Eine Stadt verändert ihr Gesicht

Fotoausstellung in der Alten Stadtkasse Neckargemünd - Eine kleine Zeitreise in Bildern - Drei Fotografen - Drei Perspektiven

Unser Bild zeigt v.l.n.r. Claus-Heinrich Mohr, Geschäftsführer Dombrowski Massivhaus, Heinz Kreis, Burkhard Zantopp und Jens Hertel.

Mehr als zwei Jahre dauerte die Baustelle in der Neckargemünder Neckarstraße, wo auf dem Areal des ehemaligen Hotels "Ritter" ein neues Wohnhaus entstand und wo "Menzer-Haus" und "Altes Kino" von Grund auf saniert wurden. Und oftmals waren die Bauarbeiten für alle Stadtbewohner mit vielen Belästigungen, Verkehrsstaus, Staub und Dreck verbunden.

Doch die Mühen haben sich gelohnt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Eine Stadt verändert ihr Gesicht. Dies gilt im Speziellen auch für das Ritter-Quartier, das Menzer-Haus, das Alte Kino und auch für den historischen Neckargemünder Bahnhof am Eingang der Stadt. Aus einer Brandruine und aus verwahrlosten Anwesen wurden Schmuckstücke.

Üblicherweise würde man die Fertigstellung mit einer großen Eröffnungsfeier begehen. Doch die Platzverhältnisse am Quartier Ritter in der Altstadt sind sehr beengt.

Aus diesem Grund beschritt der Wieslocher Bauträger und Projektentwickler Dombrowski Massivhaus einen anderen Weg.

"Eine Stadt verändert ihr Gesicht" lautete das Motto einer Fotoausstellung in der „Alten Stadtkasse“ Neckargemünd, mit der sich Dombrowski Massivhaus bei Nachbarn, Bürgen und Stadtverwaltung für die Geduld während der zweijährigen Bauphase bedankte. Drei Fotografen, Burkhard Zantopp, Heinz Kreis und Jens Hertel, dokumentierten mit ihren Aufnahmen den Wandel der Stadt, und jeder aus seiner speziellen Perspektive.

„Wir wollen zeigen, dass unsere Arbeit nicht nur darin liegt Beton zu verbauen, sondern, dass eine Stadt lebt.“, formulierte Claus Mohr ein wichtiges Anliegen. Auf ihrem Rundgang betrachteten die Besucher fasziniert „ihr“ Neckargemünd in einem anderen Licht.