01.05.2011

Boardinghouse Ringstraße 12: Aufwändige Gründungsarbeiten

Mitte April kam schweres Bohrgerät auf der Baustelle zum Einsatz

Mitte April begannen die Gründungsarbeiten für das Boardinghaus

Das Bohrgerät war über einen Teleskoparm mit einer Betonpumpe verbunden

Die Bohrschnecke reichte 8 bis 9 Meter in die Tiefe

Zum Wechsel der Position wird der Bohrarm gekippt

Eine andere Perspektive macht die Höhe des Geräts sichtbar

Beim Anheben der Bohrschnecke wird das Loch sofort mit Beton gefüllt.

Der (noch) unverstellte Blick auf das Wieslocher Wahrzeichen: der Sauermillichhaffe

Der Baugrund direkt neben dem Leimbach macht eine Pfahlgründung nötig. Dazu kam Mitte April ein mehrere Tonnen schweres Bohrgerät auf der Boardinghaus-Baustelle in der Ringstraße in Wiesloch zum Einsatz. Es brachte 25 Bohrungen nieder, jede Bohrung hat einen Durchmesser von 80 Zentimetern und reicht zwischen 8 und 9 Meter in die Tiefe. An das Bohrgerät ist über einen Teleskoparm eine Betonpumpe angeschlossen. Wird die Bohrschnecke aus dem Loch gehoben, wird der zurückbleibende Hohlraum sofort mit Beton gefüllt.

Unsere Bilder in der Galerie verschaffen ein Eindruck über die Arbeiten auf der Baustelle.

Wenn Sie auf das Bild klicken, erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht und Sie können sich mit den Pfeiltasten Links und Rechts bequem durch alle Bilder der Galerie bewegen.

 

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