31.01.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Rohbau beendet – Innenausbau begonnen

In der Neckarhelle ist der Rohbau inzwischen komplett abgeschlossen. Während die Rohbauer auf der Baustelle aufräumen, hat parallel dazu der Innenausbau begonnen.

Rohbau beendet – Innenausbau begonnen

In der Neckarhelle ist der Rohbau inzwischen komplett abgeschlossen.

Die Rohbauer räumen die Baustelle auf und die restlichen Sprießen sowie das Arbeitsmaterial
werden abtransportiert.

In sämtlichen Geschossen wurde der Rohbau sorgfältig aufgeräumt und kräftig der Besen geschwungen.

Der Rohbau wird sauber hinterlassen.

Bei der aktuell regenreichen Wetterlage ermöglichen provisorisch verlegte Abwasserrohre einen kontrollierten
Ablauf des Regenwassers und halten den Rohbau trocken.

Baukörper A

Baukörper B:

Baukörper C: Auf diesem Flachdach befinden sich bereits die verschweißten Bitumen-Dachbahnen.

Die in Bitumen getränkte Pappe dient als Feuchtigkeitssperre.

Im Gebäudeinneren ist das Team von Trockenbauer Martin Voigt, Bauunternehmung aus Dirmstein,
intensiv mit dem Aufstellen der Zwischenwände beschäftigt.

Das notwendige Material wurde griffbereit in den jeweiligen Geschossen deponiert.

Heutzutage ist es eine gängige Methode, nichttragende Innenwände in Gipskartonständerbauweise zu setzen.

Das bietet den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung sowie relativ einfach realisierbare
Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt.

Begonnen haben die Arbeiter im Dachgeschoss, das bereits fertig ist und sind inzwischen
im 2. Obergeschoss aktiv.

Auf dem Boden werden zunächst U-Profile und dazwischen die Ständerprofile befestigt.

Darauf bringt man die Gipskartonplatten an, die zuvor akribisch ausgemessen und
passgerecht zugeschnitten werden.

Die Nasszellen erkennt man, im Unterschied zu den doppelt beplankten hellen Wohnräumen, an den grünen,
speziell dafür imprägnierten Platten.

Auch die Elektriker haben bereits ihre „Spuren“ in den Wohneinheiten und im Keller hinterlassen.

Im ersten Obergeschoss sind die Schlitze für die Kabel gefräst und die Vertiefungen für die Lichtschalter
und Steckdosen gebohrt.

Im Dachgeschoss erhalten der überdachte Laubengang sowie die Balkone eine integrierte Beleuchtung.

Schritt für Schritt geht es in der gesamten Wohnanlage vorwärts.

Architektonisch reizvoll unterstreichen die äußeren Balkone von Baukörper A und C, durch ihre abgerundete
Form, den harmonischen Gesamteindruck der Wohnanlage Neckarhelle.

Nach dem kurzfristigen Baustopp im November 2012, durch die überraschende Insolvenz der beauftragten Rohbaufirma Reinhard Bauservice, ermöglichten die positiven Verhandlungen mit den Nachunternehmern und Zulieferanten eine schnelle Wiederaufnahme der Arbeiten. Somit konnte das bewährte Rohbauteam den Bau beenden und der Fertigstellungstermin August 2013 kann wie geplant gehalten werden.

Baukörper A

In sämtlichen Geschossen wurde der Rohbau sorgfältig aufgeräumt und für den nachfolgenden Innenausbau sauber hinterlassen. Bei der aktuell regenreichen Wetterlage ermöglichen die provisorisch verlegten Abwasserrohre einen kontrollierten Ablauf des Regenwassers und halten den Rohbau trocken.

Baukörper B

Dieser Teil wurde als letztes fertiggestellt. Die restlichen Sprießen sowie das Arbeitsmaterial werden zurzeit abtransportiert und kräftig der Besen geschwungen, bis alles blitzeblank ist.

Baukörper C

Auf diesem Flachdach befinden sich bereits die verschweißten Bitumen-Dachbahnen. Die in Bitumen getränkte Pappe dient als Feuchtigkeitssperre. Im Gebäudeinneren ist das Team von Trockenbauer Martin Voigt, Bauunternehmung aus Dirmstein, intensiv mit dem Aufstellen der Zwischenwände beschäftigt. Das notwendige Material wurde griffbereit in den jeweiligen Geschossen deponiert. Heutzutage ist es eine gängige Methode, nichttragende Innenwände in Gipskartonständerbauweise zu setzen. Das bietet den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung sowie relativ einfach realisierbare Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt. Begonnen haben die Arbeiter im Dachgeschoss, das bereits fertig ist und sind inzwischen im 2. Obergeschoss aktiv. Auf dem Boden werden zunächst U-Profile und dazwischen die Ständerprofile befestigt. Darauf bringt man die Gipskartonplatten an, die zuvor akribisch ausgemessen und passgerecht zugeschnitten werden. Die Nasszellen erkennt man, im Unterschied zu den doppelt beplankten hellen Wohnräumen, an den grünen, speziell dafür imprägnierten Platten.

Auch die Elektriker haben bereits ihre „Spuren“ in den Wohneinheiten hinterlassen. Im ersten Obergeschoss sind die Schlitze für die Kabel gefräst und die Vertiefungen für die Lichtschalter und Steckdosen gebohrt. Im Dachgeschoss erhalten der überdachte Laubengang sowie die Balkone eine integrierte Beleuchtung.

Schritt für Schritt geht es in der gesamten Wohnanlage vorwärts. Architektonisch reizvoll unterstreichen die äußeren Balkone von Baukörper A und C, durch ihre abgerundete Form, den harmonischen Gesamteindruck der Wohnanlage Neckarhelle.