07.02.2013

Schwetzingen, Marstallgärten:
Wohnatmosphäre trotz restlicher Arbeiten

In der Wohnanlage „Marstallgärten“ genießen immer mehr Eigentümer den innovativen Wohnkomfort ihres neuen Domizils. Ein Großteil der Wohnungen wurde inzwischen übergeben.

Wohnatmosphäre trotz restlicher Arbeiten

In der Wohnanlage „Marstallgärten“ genießen immer mehr Eigentümer,
den innovativen Wohnkomfort ihres neuen Domizils.

Beim Rundgang durch das Mehrfamilienhaus genehmigten zwei Wohnungsbesitzer freundlicherweise einen
Blick in ihre behaglich eingerichteten Räume, auch wenn noch nicht alles fertig ist.

Was bereits in der Bauphase ansprechend wirkte, überzeugt jetzt mit einer harmonischen Wohnatmosphäre.

Keine Wohnung gleicht der anderen, überall spürt man die individuelle Note der Eigentümer.

Ein Blickfang ist der als Sonderausstattung realisierte eingelassene Spiegelschrank im Badezimmer.

Auch kurzfristige Kundenwunschänderungen werden erfüllt: anstelle der geplanten Tür vom Gang,
ein Durchgang mit Schiebetür vom Wohnraum aus.

Das bedeutet dann auch für die Gipser Ausbesserungsarbeiten oder frisch gezogene Wände zu verputzen.

Raffiniert sind technische Neuheiten, wie verdeckt liegende Türbänder, bei denen man
im geschlossenen Zustand keine Scharniere mehr sieht …

… und von denen der Bauleiter überzeugt mitteilt: „Die schließen wie ein Mercedes!“

Individualität zeigt sich auch in Bezug auf den Bodenbelag, wo Fliesen und/oder Parkett zur Wahl standen.

Die Variationsvielfalt an Fliesen und erlesenen Hölzer beim Parkett bietet ein einzigartiges Spektrum
an exklusiver Bodengestaltung.

Die ersten Balkonmöbel haben bereits ihren Platz gefunden und locken trotz Winterzeit zu
einem Aufenthalt auf dem vorgestellten Balkon.

Zur Freude der Bewohner sind ab sofort beide Fahrstühle benutzbar.

Haus Nr. 3 und Nr. 5 sind über die Kellerräume verbunden, …

... wo sich neben dem gemeinsamen Waschraum auch der Fahrradraum befindet.

Hier stehen die Bikes bereit und warten darauf, Schwetzingen mit seinen reizvollen Touren zu erkunden.

Die Energiezentrale mit zwei Blockheizkraftwerken ist inzwischen eingebaut und läuft.

Hier werden ca. 80% des gesamten Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung erzeugt.

Das Gerüst an der Straßenseite ist abgebaut und gibt den Blick auf das Gebäude frei.

Ansprechend wirkt der Außenverputz, ein warmer Cremeton mit grau abgesetzten Kontraststreifen,
der dem Wohnhaus ein harmonisches „Gewand“ verleiht.

Auf der innen gelegenen Seite folgt nun als nächstes der Farbanstrich und danach kann
auch hier das Gerüst weg.

Auch in der freundlich hellen Tiefgarage sind nun immer mehr Plätze belegt.

Bauleiter Helmut Schuppel ist hier täglich anzutreffen und kümmert sich um die zügige Fertigstellung der restlichen Wohnungen oder versucht letzte Änderungswünsche zu realisieren. Durch seine langjährige Erfahrung weiß er: „Probleme gibt es nicht, nur Lösungen.“ So wird kurzerhand ein WC separat vom Badzimmer eingebaut oder anstelle der geplanten Tür vom Gang, ein Durchgang mit Schiebetür vom Wohnraum aus ermöglicht. Das bedeutet dann auch für die Gipser Ausbesserungsarbeiten oder frisch gezogene Wände zu verputzen.

Beim Rundgang durch das Mehrfamilienhaus genehmigten zwei Wohnungsbesitzer freundlicherweise einen Blick in ihre behaglich eingerichteten Räume, auch wenn noch nicht alles fertig ist. Einladend und offen wirken die Zimmer. Was bereits in der Bauphase ansprechend wirkte, überzeugt jetzt mit einer harmonischen Wohnatmosphäre. Keine Wohnung gleicht der anderen, überall spürt man die individuelle Note der Eigentümer. Rechtzeitig geäußerte Bedürfnisse wurden bei der Planung berücksichtigt und kommen nun zur Geltung. Beispielsweise ein verkleinerter Wohnraum zugunsten einer größeren Abstellkammer oder ein eingelassener Spiegelschrank im Badezimmer. Aber auch technische Neuheiten wie verdeckt liegende Türbänder, bei denen man im geschlossenen Zustand keine Scharniere mehr sieht und von denen der Bauleiter überzeugt mitteilt: „Die schließen wie ein Mercedes!“ Individualität zeigt sich auch was den Bodenbelag betrifft, wo Fliesen und/oder Parkett zur Wahl standen. Die Variationsvielfalt an Fliesen und erlesenen Hölzer beim Parkett bietet ein einzigartiges Spektrum an exklusiver Bodengestaltung.

Die ersten Balkonmöbel haben bereits ihren Platz gefunden und locken trotz Winterzeit zu einem Aufenthalt auf dem vorgestellten Balkon. Zur Freude der Bewohner sind ab sofort auch beide Fahrstühle benutzbar. Haus Nr. 3 und Nr. 5 sind über die Kellerräume verbunden, wo sich neben dem gemeinsamen Waschraum auch der Fahrradraum befindet. Hier stehen die Bikes bereit und warten darauf, Schwetzingen mit seinen reizvollen Touren zu erkunden. Die Energiezentrale mit zwei Blockheizkraftwerken ist inzwischen eingebaut und läuft. Hiermit werden ca. 80% des gesamten Energiebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung erzeugt.

Das Gerüst an der Straßenseite ist abgebaut und gibt den Blick auf das Gebäude frei Ansprechend wirkt der Außenverputz, ein warmer Cremeton mit grau abgesetzten Kontraststreifen, der dem Wohnhaus ein harmonisches „Gewand“ verleiht. Auf der innen gelegenen Seite folgt nun als nächstes der Farbanstrich und danach kann auch hier das Gerüst weg.