05.03.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Geb. C präsentiert sich mit eingebauten Fenstern

In der Neckarhelle sind verschiedene Gewerke parallel am Arbeiten. Insbesondere in Gebäude C sieht man deutliche Fortschritte, die Fenster sind gesetzt und die Raumaufteilung durch die Arbeit der Trockenbauer zu erkennen.

In der Neckarhelle sind verschiedene Gewerke parallel am Arbeiten, was sichtbare Fortschritte mit sich bringt.

Im Gebäude C, sind Fensterbauer mit ihrer Arbeit inzwischen schon fertig sind.

Die Frühlingssonne schickt ihre Strahlen auf die attraktive Wohnanlage und lässt die frisch
eingebauten weißen Kunststofffenster funkeln.

Von der Firma Filsinger aus Wiesloch/Baiertal wurden die Elemente mit 5-Kammer-Profil,
Wärmeschutzverglasung und Schallschutz im kompletten Gebäude C eingesetzt.

Die Fensterflügel über den festverglasten Unterlichtern besitzen Dreh- oder Dreh-Kipp-Beschläge.

Durch die bodentiefen zweiflügeligen Fensterelemente, die über einen Dreh-Kipp-Beschlag sowie
einen Drehflügel mit eigener Arretierung verfügen, fällt viel Licht in die Räume.

Zum besseren Luftaustausch wurden die Fenster mit einer „Regel-Air-Funktion“ ausgestattet.

Noch hängen die Kabel der elektrisch steuerbaren Rollläden lose im Raum, doch die Schlitze zum
Unterputz legen der Leitungen sind bereits geklopft.

Alle Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl, Stahlverbundrohr oder Kunststoffrohr ausgeführt.

Von der Decke hängen viele Kabelstränge und was für den Laien eher nach „Kabelsalat“ aussieht,
ist für den Fachmann ausgeklügelte Routine.

Mit ihrer Arbeit haben auch die Gipser begonnen, die am Vorbereiten der Wände sind, Kantenschienen
setzen und Armierungsgewebe anbringen.

Die Armierung von Innenputzen dient der Rissminderung und wird verwendet, wenn verschiedene
Materialien miteinander verbunden werden die sich unterschiedlich dehnen.

Auf den Dächern aller drei Gebäude wurde die Dampfsperre verlegt und die Bitumenbahnen verschweißt.

Auch im Erdgeschoss brachte die Firma Neuert aus Nußloch am Boden, welcher an den späteren
Grünbereich angrenzt, Bitumenbahnen an.

Von dem in die Außenanlage integrierten und überdachten Müllsammelplatz sind die Außenwände betoniert.

Die Trockenbauer haben inzwischen ihre Arbeit in Gebäude A aufgenommen und schaffen sich
durch die Wohneinheiten der drei Geschosse.

Dichter Nebel erschwerte die Sicht in Gebäude B, was jedoch nicht am Wetter lag sondern am kraftvollen
Einsatz eines Betonschneiders.

Wie Butter schnitt er im 1. Obergeschoss durch das Mauerwerk. Hier werden die Fensterausschnitte
versetzt, was eine enorme Staubentwicklung zur Folge hatte.

Mit einem riesigen Spezialbohrer wurden vom Dachgeschoss aus Löcher gebohrt und anschließend
der Träger mit Spezialdübeln befestigt.

Überall sind deutliche Fortschritte sichtbar.

Der Frühling bringt nicht nur die Natur zum Blühen, auch die Neckarhelle putzt sich immer mehr heraus
und nimmt Gestalt an.

Die Frühlingssonne schickt ihre Strahlen auf die attraktive Wohnanlage und lässt die frisch eingebauten weißen Kunststofffenster funkeln. Von der Firma Filsinger aus Wiesloch/Baiertal wurden die Elemente mit 5-Kammer-Profil, Wärme-schutzverglasung und Schallschutz im kompletten Gebäude C eingesetzt. Die Fensterflügel über den festverglasten Unterlichtern besitzen Dreh- oder Dreh-Kipp-Beschläge. Durch die boden-tiefen zweiflügeligen Fensterelemente, die über einen Dreh-Kipp-Beschlag sowie einen Drehflügel mit eigener Arretierung verfügen, fällt viel Licht in die Räume. Zum besseren Luftaustausch wurden die Fenster mit einer „Regel-Air-Funktion“ ausgestattet.

Noch hängen die Kabel der elektrisch steuerbaren Rollläden lose im Raum, doch die Schlitze zum Unterputz legen der Leitungen sind bereits geklopft. Die Fensterpartie im Treppenhaus sorgt für angenehme Helligkeit. In vollem Gange ist die Sanitär-Installation. Alle Trinkwasserleitungen werden in Edelstahl, Stahlverbundrohr oder Kunststoffrohr ausgeführt. Von der Decke hängen viele Kabelstränge und was für den Laien eher nach „Kabelsalat“ aussieht, ist für den Fachmann ausgeklügelte Routine. Mit ihrer Arbeit haben auch die Gipser begonnen, die am Vorbereiten der Wände sind, Kantenschienen setzen und Armierungsgewebe anbringen. Die Armierung von Innenputzen dient der Rissminderung und wird verwendet, wenn verschiedene Materialien miteinander verbunden werden die sich unterschiedlich dehnen.

Auf den Dächern aller drei Gebäude wurde die Dampfsperre verlegt und die Bitumenbahnen verschweißt. Auch im Erdgeschoss brachte die Firma Neuert aus Nußloch am Boden, welcher an den späteren Grünbereich angrenzt, Bitumenbahnen an. Von dem in die Außenanlage integrierten und überdachten Müllsammelplatz sind die Außenwände betoniert. Die Trockenbauer haben inzwischen ihre Arbeit in Gebäude A aufgenommen und schaffen sich durch die Wohneinheiten der drei Geschosse.

Dichter Nebel erschwerte die Sicht in Gebäude B, was jedoch nicht am Wetter lag sondern am kraftvollen Einsatz eines Betonschneiders. Wie Butter schnitt er im 1. Obergeschoss durch das Mauerwerk. Hier werden die Fensterausschnitte versetzt, was eine enorme Staubentwicklung zur Folge hatte. Mit einem riesigen Spezialbohrer wurden vom Dachgeschoss aus Löcher gebohrt und anschließend der Träger mit Spezialdübeln befestigt. Für die erfahrenen Profis vom Bau kein Problem, sie sind Staub gewohnt.

Der Frühling bringt nicht nur die Natur zum Blühen, auch die Neckarhelle putzt sich immer mehr heraus und nimmt Gestalt an.