16.04.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Ein Blick auf die Fensterbauer

Der Frühling sorgt nicht nur in der Natur für stimmungsvolle Bilder sondern auch in der Neckarhelle. Immer mehr Geschosse präsentieren sich mit eingebauten Fenstern und ringherum wird eifrig „gewerkelt“.

Ein Blick auf die Fensterbauer

Der Frühling sorgt nicht nur in der Natur für stimmungsvolle Bilder sondern auch in der Neckarhelle.
Immer mehr Geschosse präsentieren sich mit eingebauten Fenstern und ringherum wird eifrig „gewerkelt“.

Um Energieverluste durch unkontrollierten Luftaustausch zu verhindern, gibt es auch im Fensterbau immer
wieder verbesserte Methoden, die in der Neckarhelle zum Einsatz kommen.

Die Arbeiter montieren als erstes den Fensterrahmen auf den am Boden liegenden Rollladenkasten.

Dann ist Kraft erforderlich, denn die Konstruktion wird gedreht und das schwere Teil muss nach oben.

Vor dem Einbau werden auf den Fensterrahmen umlaufend Dichtbänder geklebt.

Das zweiteilige Band ermöglicht die Befestigung und Abdichtung in einem Arbeitsschritt.

Danach wird der Rahmen in die Fensteröffnung gesetzt, …

... mit Keilen fixiert …

… und der korrekte Sitz sowohl vertikal wie horizontal mit der Wasserwaage akribisch überprüft.

„Wir kontrollieren lieber sieben Mal, damit es am Ende passt!“

Erst wenn die Arbeiter zufrieden sind, wird der Rahmen mit großen, dübellosen Fensterschrauben
mit dem Mauerwerk verschraubt.

Ungefähr 20 Minuten dauert es bis das Dichtband komplett aufquillt und fest sitzt.

Inzwischen können aber bereits die beiden Fensterflügel eingehängt werden, denn der Rahmen ist
durch die Schrauben fest fixiert.

Jede Scheibe wiegt je nach Größe zwischen 200 und 300 Kilogramm, dreifach verglast mit je 8mm dickem Glas.

Zwei Mann sind pro Fenstereinbau beschäftigt und arbeiten Hand in Hand.

Auf der Außenseite werden noch die Führungsschienen für das Rollo montiert …

… und schon ist ein weiteres Fenster komplett eingebaut.

Auf dem Dach von Gebäude B werfen kommende Arbeiten ihren Schatten voraus.

Das Team von Dachdeckermeister Thomas Neuert aus Nußloch transportiert mit dem Kran riesige
schwarze Quader in die Höhe, Platten für die Dachabdichtung.

Die Neckarhelle erhält ein Flachdach mit extensiver Dachbegrünung. Die Flachdachdämmplatten
zeichnen sich durch ihre geringe Dicke, niedriges Gewicht und schnelle Verlegung aus:

Die Beschriftung auf den Quadern, z. B. „Dach B Pos. K-Platten“, ermöglicht eine genaue Zuordnung die Platten,
die in KW 17 gemäß dem Verlegeplan zunächst auf Gebäude B und C wie ein Puzzle verlegt werden.

Der Elektriker hat in allen drei Gebäuden seine Spuren hinterlassen und Schlitze für
die elektrischen Leitungen gelegt.

Teilweise verlaufen bereits die ersten Kabel im Zwischenraum der Trockenbauwände.

Kräftig zupacken mussten die Männer, um die Kabelzuleitungen für die jeweiligen Wohnungen passend
zu richten und durch die schmalen Öffnungen zu ziehen.

Im Gebäude C ist die Sanitärinstallation am Laufen, neben dem Rohrsystem für Wasser und Heizung.

Es wurden auch schon erste WC- und Waschtisch-Trageelemente angebracht.

Im Außenbereich wurde inzwischen der Unterbau für die Abfahrt zur Tiefgarage fertiggestellt.

Mauerscheiben, das sind winkelförmige, bewehrte Bauteile, die speziell bei Geländevorsprüngen verwendet
werden, wenn diese durch Verkehrslasten einer besonderen Belastung ausgesetzt sind.

In diesem Bereich waren die Arbeiter beim Zusammenpuzzeln der Abwasserrohre.

Gebogene und gerade Teile wurden je nach Geländeverlauf mit einem Gefälle von 3 Prozent zusammengesteckt
und später noch mit Sand unterlegt.

Die reizvolle Wohnanlege am Neckar integriert sich mit ihren drei Baukörpern harmonisch in die Landschaft
und lässt immer mehr Wohnkomfort erkennen.

Moderne Technik gewährleistet aus bauphysikalischer Sicht einen energiesparenden Neubau. Um Energieverluste durch unkontrollierten Luftaustausch zu verhindern, gibt es auch im Fensterbau immer wieder verbesserte Methoden, die in der Neckarhelle zum Einsatz kommen. Die Arbeiter montieren als erstes den Fensterrahmen auf den am Boden liegenden Rollladenkasten. Dann ist Kraft erforderlich, denn die Konstruktion wird gedreht und das schwere Teil muss nach oben. Vor dem Einbau werden auf den Fensterrahmen umlaufend Dichtbänder geklebt. Das zweiteilige Band ermöglicht die Befestigung und Abdichtung in einem Arbeitsschritt. Danach wird der Rahmen in die Fensteröffnung gesetzt, mit Keilen fixiert und der korrekte Sitz sowohl vertikal wie horizontal mit der Wasserwaage akribisch überprüft. „Wir kontrollieren lieber sieben Mal, damit es am Ende passt!“ Erst wenn die Arbeiter zufrieden sind, wird der Rahmen mit großen, dübellosen Fensterschrauben mit dem Mauerwerk verschraubt. Ungefähr 20 Minuten dauert es bis das Dichtband komplett aufquillt und fest sitzt. Inzwischen können aber bereits die beiden Fensterflügel eingehängt werden, von denen einer - je nach Größe - zwischen 200 und 300 Kilogramm wiegt, da der Rahmen durch die Schrauben fest fixiert ist. Zwei Mann sind pro Fenstereinbau beschäftigt und arbeiten Hand in Hand. Auf der Außenseite werden noch die Führungsschienen für das Rollo montiert und schon ist ein weiteres Fenster komplett eingebaut.

Auf dem Dach von Gebäude B werfen kommende Arbeiten ihren Schatten voraus. Das Team von Dachdeckermeister Thomas Neuert aus Nußloch transportiert mit dem Kran riesige schwarze Quader in die Höhe, Platten für die Dachabdichtung. Die Neckarhelle erhält ein Flachdach mit extensiver Dachbegrünung. Die Flachdachdämmplatten zeichnen sich durch ihre geringe Dicke, niedriges Gewicht und schnelle Verlegung aus. Für einen zuverlässigen Wasserabfluss wird das erforderliche Gefälle exakt vermessen und für jede Baustelle individuell angefertigt. Die Beschriftung auf den Quadern, z. B. „Dach B Pos. K-Platten“, ermöglicht eine genaue Zuordnung die Platten, die in KW 17 gemäß dem Verlegeplan zunächst auf Gebäude B und C wie ein Puzzle verlegt werden.

Der Elektriker hat in allen drei Gebäuden seine Spuren hinterlassen und Schlitze für die elektrischen Leitungen gelegt. Teilweise verlaufen bereits die ersten Kabel im Zwischenraum der Trockenbauwände. Kräftig zupacken mussten die Männer, um die Kabelzuleitungen für die jeweiligen Wohnungen passend zu richten und durch die schmalen Öffnungen zu ziehen. Im Gebäude C ist die Sanitärinstallation am Laufen, neben dem Rohrsystem für Wasser und Heizung, wurden auch schon erste WC- und Waschtisch-Trageelemente angebracht.

Im Außenbereich wurde inzwischen der Unterbau für die Abfahrt zur Tiefgarage fertiggestellt. Mauerscheiben, das sind winkelförmige, bewehrte Bauteile, die speziell bei Geländevorsprüngen verwendet werden, wenn diese durch Verkehrslasten einer besonderen Belastung ausgesetzt sind. In diesem Bereich waren die Arbeiter beim Zusammenpuzzeln der Abwasserrohre. Gebogene und gerade Teile wurden je nach Geländeverlauf mit einem Gefälle von 3 Prozent zusammengesteckt und später noch mit Sand unterlegt.

Die reizvolle Wohnanlege am Neckar integriert sich mit ihren drei Baukörpern harmonisch in die Landschaft und lässt immer mehr Wohnkomfort erkennen.