13.06.2013

Wiesloch, VERDE:
Kellergeschosse der ersten beiden Häuser stehen

Der klangvolle Namen „VERDE“ ist Verpflichtung, deshalb wird auf der Wohnanlage in Wiesloch von Beginn an besonderen Wert auf eine ökologische Bauweise gelegt.

Die Wetterlage lässt nicht nur in der Natur alles grünen, auch der Bau wächst und gedeiht.

Bei Haus 1 im Walnussweg 2 ist das komplette Kellergeschoss mitsamt der Geschossdecke fertig.

Weit unten im Boden verläuft eine wasserführende Schicht, deshalb wurden spezielle Maßnahmen getroffen,
um das Wasser von den Häusern abzuleiten.

Die Kellerwände sind solide Dreifachwände aus Stahlbeton.

Vorgefertigte Betonplatten wurden im Zweischalenprinzip bewehrt und mit Beton ausgegossen.

Die Zwischenwände stehen und die Geschossdecke über dem Kellergeschoss,
eine Filigran-Decke mit Aufbeton, ist ebenfalls fertig.

Für die Lichtschächte wird an den Kellerfenstern ein Thermoblock befestigt, ...

... dann das Dämmungsanschlussprofil eingesetzt, ...

... der Lichtschacht und darauf das Aufsockelelement mit verzinktem Metallgitter montiert.

Beim Anfertigen einer vorgelagerten Mauer aus Hohlblocksteinen, die mit ihren Lufträumen
die Wärmedämmung des Steins verbessern, nehmen die Arbeiter genau Maß ...

... und schneiden die Steine mit einem Betonschneider zurecht.

Eine staubige Angelegenheit, ...

... aber danach passt der Stein.

Von Haus 2 im Walnussweg 4 stehen die Kelleraußenwände.

Als nächstes werden auch hier die Innenwände gesetzt und die Decke betoniert.

Gut erkennbar ist bereits der bewehrte Aufzugsschacht.

Durch das ehemals angrenzende Kupfer-Erzbergwerk enthält der Boden Schichten
mit Kupfersulfat.

In dem zu einem Hügel aufgetürmten Erdaushub lassen sich verschiedene Bodenschichten erkennen,
die in diversen Grau- und Rottönen schimmern.

Auf dem Baugelände beeindruckt ein riesiger Fuhrpark, allen voran der große Baukran.

Für die weiteren Arbeiten baut „VERDE“ auf einen sonnigen Sommer im Einklang mit der Natur.

Die Wetterlage lässt nicht nur in der Natur alles grünen, auch der Bau wächst und gedeiht. Deutlich zu sehen an Haus 1 im Walnussweg 2, wo das komplette Kellergeschoss mitsamt der Geschossdecke fertig ist. Da weit unten im Boden eine wasserführende Schicht verläuft wurden spezielle Maßnahmen getroffen, um das Wasser von den Häusern abzuleiten. Dazu zählt insbesondere das Abdichtungssystem der Bodenplatte und der Kelleraußenwände, das als wasserundurchlässige Konstruktion im System „Weiße Wanne“ in Stahlbeton erstellt wurde. Die Kellerwände sind solide Dreifachwände aus Stahlbeton. Hier wurden vorgefertigte Betonplatten, im Zweischalenprinzip bewehrt und mit Beton ausgegossen. Die Zwischenwände stehen und die Geschossdecke über dem Kellergeschoss, eine Filigran-Decke mit Aufbeton, ist ebenfalls fertig. Hier geht es in KW 25 mit dem Mauerwerk aus Kalksandstein weiter.

Bauleiter Josef Kamuf achtet auf sorgfältige, plangemäße Ausführung und bespricht die Details mit dem Rohbau-Team. Ihm ist wichtig, dass sämtliche Arbeitsgänge die das Kellergeschoss betreffen vor dem Verfüllen durchgeführt werden. Das heißt, als nächstes werden alle Kanal- und Außenarbeiten ausgeführt, die Lichtschächte angebracht und danach ordnungsgemäß verfüllt. Die Kunststofflichtschächte sind zum Teil bereits auf die Betonwand montiert. An den Kellerfenstern wird dazu ein Thermoblock befestigt, dann das Dämmungsanschlussprofil eingesetzt, der Lichtschacht und darauf das Aufsockelelement mit einem verzinkten Metallgitter montiert.

Beim Anfertigen einer vorgelagerten Mauer aus Hohlblocksteinen, die mit ihren Lufträumen die Wärmedämmung des Steins verbessern, nehmen die Arbeiter genau Maß und schneiden die Steine entsprechend zurecht. Mithilfe einer Wasserwaage und riesigem Baubleistift wird die Schnittstelle markiert und mit einem Betonschneider zurechtgeschnitten. Eine staubige Angelegenheit, aber danach passt der Stein.

Von Haus 2 im Walnussweg 4 stehen die Kelleraußenwände. Als nächstes werden auch hier die Innenwände gesetzt und die Decke betoniert. Gut erkennbar ist bereits der bewehrte Aufzugsschacht. Durch das ehemals angrenzende Kupfer-Erzbergwerk enthält der Boden Schichten mit Kupfersulfat, weshalb der belastete aber ungiftige Boden hohe Entsorgungskosten verursacht. In dem zu einem Hügel aufgetürmten Erdaushub lassen sich verschiedene Bodenschichten erkennen, die in diversen Grau- und Rottönen schimmern.

Auf dem Baugelände beeindruckt ein riesiger Fuhrpark, allen voran der große Baukran. Mit einer maximalen Ausladung von 42 Metern, einer maximalen Tragfähigkeit von 2,05 Tonnen und einer Hakenhöhe von 28 Metern ist der imposante Kolos der kraftstrotzende „Leuchtturm“ auf der Baustelle. Des Weiteren stehen ein Minibagger und ein Radlager zum Laden und Transportieren von Gütern parat. Für die kommenden Maurerarbeiten ist der bereitstehende Minikran zum Positionieren der schweren Kalksandsteine unentbehrlich. Für das weitere planmäßige Voranschreiten der Arbeiten spielen zwei Faktoren eine wesentliche Rolle, das Wetter und die Lieferfirmen. „VERDE“ baut auf einen sonnigen Sommer im Einklang mit der Natur.