18.06.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Innenausbau in vollem Gange

In der Neckarhelle trifft man auf verschiedene Gewerke, die parallel am Arbeiten sind und mit dem Innenausbau gut vorankommen. Deutlich zu sehen an Gebäude C in dem bereits die Fliesenarbeiten begonnen haben.

Innenausbau ist in vollem Gange

Gebäude C: In allen Wohnungen wurde auf einer Wärme- und Trittschalldämmung
ein schwimmender Heizestrich eingebracht.

Die gemauerten Wände sind in tapezierfähiger Oberflächenqualität verputzt.

Die nichttragenden Innenwände in Trockenbauweise werden mit der elektrischen Schleifmaschine
sorgfältig bearbeitet, ...

... bis die Übergänge zwischen den einzelnen Platten plan sind.

Bei diesem Arbeitsgang ist die Staubentwicklung erfreulich gering, da der meiste Staub über ein
Schlauchsystem sofort abgesaugt wird.

Von der Firma Anderl Bammental wurden die Verteiler mit Sicherungsautomaten und Zähler gesetzt.
Mit der entsprechenden Kennzeichnung lassen sich die einzelne Stränge konkret zuordnen.

Zum größten Teil sind die Elektrokabel bereits durch die Rohre gezogen.

Die sanitäre Installation führt die Firma Ritzhaupt aus Sinsheim aus.

Die Rohinstallation ist fertig und in diesem Gebäudekomplex auch die meisten Vorwandinstallationen
für WC und Waschtisch.

Teilweise sind bereits die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung gesetzt. Hier werden die Rohrleitungsschleifen
der Fußbodenheizung jeweils mit einem Vorlauf und Rücklauf mittels Klemmverschraubungen angeschlossen.

Eifrig am Arbeiten sind zurzeit die Fliesenleger der Firma Kreativ-Fliesen-Design Walldorf.

In den Bädern wird im gesamten Feuchtigkeitsbereich der Dusche, eine braune Spachtelmasse
zur Abdichtung aufgetragen.

Nach dem Abtrocken folgt dann das Fliesen der Wände.

Die kleinen Holzstäbchen zwischen den Fliesen, die auf den ersten Blick wie Zahnstocher aussehen,
dienen als Abstandshalter.

In den Bädern ist weiß Trumpf, manche Fliesen sind glänzend, andere matt oder mit dezentem Muster.

Eine gute Wärmedämmung ist heutzutage wichtiger denn je und ein wichtiger Baustein zur Energieeinsparung.

Dafür wurde die Fassade mit einer Polystyrol-Hartschaumdämmung verkleidet.

Im bewährten Wärmedämmverbundsystem verwendet man im erdberührten Bereich und für Sockelflächen
spezielle Dämmplatten, die eine besondere Feuchtigkeits- und hohe Druckbelastung gewährleisten.

Darauf wurde das Armierungsgewebe zur Minimierung von Rissbildung gespachtelt
und der Außenputz angebracht.

Gebäude A & B: Hier werden die letzten Zwischenwände gesetzt und gut isoliert.

Noch sieht man auf dem Boden den Verlauf der verschiedenen, gut isolierten Leitungen, die später
vom Estrich bedeckt sind.

Als Laie registriert man erstaunt wie viele Leitungen, Kabel und Rohre unter Putz und im Boden verlaufen.

Modernste Technik und LAN-Anschlüsse, werden hier versteckt und die Leitungen vom
Elektriker gewissenhaft überprüft.

Für Anzahl und Platzierung der Steckdosen besteht ein Standardplan, ergänzt durch
individuelle Wünsche des Kunden.

So besitzen einige Wohneinheiten eine integrierte Deckenbeleuchtung …

... oder eine frostsichere Außenwasserhahnarmatur.

Die Fensterbauer setzen im Obergeschoss die letzten Fenster ein.

In der Tiefgarage wurden Betondecke und -wände gestrichen, was die übersichtliche Fläche
noch heller und freundlicher wirken lässt.

Alle drei Gebäude besitzen eine seniorengerechte Aufzugsanlage, die jeweils für ca. 8 Personen ausgelegt ist.

Durch die großzügigen Fensterflächen lässt sich in allen Wohneinheiten der fantastische
Blick ins idyllische Neckartal genießen.

Auf dem gesamten Baugelände herrscht reges Treiben, überall wird kräftig gearbeitet.

Von der Sonne verwöhnt besticht die Neckarhelle im warmen Sommerlicht
mit einer besonders reizvollen Atmosphäre.

Gebäude C

In allen Wohnungen wurde auf einer Wärme- und Trittschalldämmung ein schwimmender Heizestrich eingebracht. Die gemauerten Wände sind in tapezierfähiger Oberflächenqualität ver- putzt. Die nichttragenden Innenwände in Trockenbauweise werden mit der elektrischen Schleifmaschine sorgfältig bearbeitet, bis die Übergänge zwischen den einzelnen Platten plan sind. Bei diesem Arbeitsgang ist die Staubent- wicklung erfreulich gering, da der meiste Staub über ein Schlauchsystem sofort abgesaugt wird.

Von der Firma Anderl Bammental wurden die Verteiler mit Sicherungsautomaten und Zähler gesetzt. Zum größten Teil sind die Elektrokabel bereits durch die Leitungen gezogen und eine optimale Ausstattung an Lichtschalter und Steckdosen vorhanden. Mit der entsprechenden Kennzeichnung lassen sich die einzelne Stränge konkret zuordnen, z.B. 15 - Bad, 16 - Küche usw. Die sanitäre Installation führt die Firma Ritzhaupt aus Sinsheim aus. Die Rohinstallation ist fertig und in diesem Gebäudekomplex wurden auch die WC- und Waschtisch-Trageelemente angebracht. Teilweise sind bereits die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung gesetzt. Hier werden die Rohrleitungsschleifen der Fußbodenheizung jeweils mit einem Vorlauf und Rücklauf mittels Klemmverschraubungen angeschlossen.

Eifrig am Arbeiten sind zurzeit die Fliesenleger der Firma Kreativ-Fliesen-Design Walldorf. In den Bädern wird im gesamten Feuchtigkeitsbereich der Dusche, eine braune Spachtelmasse zur Abdichtung aufgetragen. Nach dem Abtrocken folgt dann das Fliesen der Wände. Die kleinen Holzstäbchen zwischen den Fliesen, die auf den ersten Blick wie Zahnstocher aussehen, dienen als Abstandshalter. In den Bädern ist weiß Trumpf, ein Teil der Eigentümer wählte glänzende Fliesen, andere matte oder mit dezentem Muster.

Eine gute Wärmedämmung ist heutzutage gefragter denn je und ein wichtiger Baustein zur Energieeinsparung. Dafür wurde die Fassade mit einer Polystyrol-Hartschaumdämmung verkleidet. Im bewährten Wärmedämmverbundsystem verwendet man im erdberührten Bereich und für Sockelflächen spezielle Dämmplatten, die eine besondere Feuchtigkeits- und hohe Druckbelastung gewährleisten. Diese unterscheiden sich auch optisch durch ihre helle Farbe von den grauen Platten am restlichen Gebäude. Auf die Platten wurde das Armierungsgewebe zur Minimierung von Rissbildung gespachtelt und der Außenputz angebracht.

Gebäude A & B

Hier werden zurzeit die letzten Zwischenwände gesetzt und gut isoliert. Noch sieht man auf dem Boden den Verlauf der verschiedenen, gut isolierten Leitungen, die später vom Estrich bedeckt sind. Als Laie registriert man erstaunt wie viele Leitungen, Kabel und Rohre unter Putz und im Boden verlaufen. Modernste Technik und LAN-Anschlüsse werden hier versteckt und die Leitungen vom Elektriker gewissenhaft überprüft. Für Anzahl und Platzierung der Steckdosen besteht ein Standardplan, ergänzt durch individuelle Wünsche des Kunden. So besitzen einige Wohneinheiten beispielsweise integrierte Deckenbeleuchtungen oder eine frostsichere Außenwasserhahnarmatur.

Auch in diesen beiden Gebäuden sind die gemauerten Wände bereits von innen verputzt. Die Fensterbauer setzen im Obergeschoss die letzten Fenster ein und im Sanitärbereich wurden die ersten Trageelemente für WC und Waschtisch montiert. So geht es Stück für Stück voran. Im Kellerbereich ermöglicht eine ausreichende Anzahl an Kellerfenstern eine gute Durchlüftung. In der Tiefgarage wurden Betondecke und -wände gestrichen, was die übersichtliche Fläche noch heller und freundlicher wirken lässt. Alle drei Gebäude besitzen eine seniorengerechte Aufzugsanlage, die jeweils für ca. 8 Personen ausgelegt ist.

Durch die großzügigen Fensterflächen lässt sich in allen Wohneinheiten der fantastische Blick ins idyllische Neckartal genießen. Von der Sonne verwöhnt besticht die Neckarhelle im warmen Sommerlicht mit einer besonders reizvollen Atmosphäre.