06.08.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Gründach & Innenausbau für Wohnkomfort

Sämtliche Ausbau-Gewerke sind schwer am Arbeiten und sorgen für sichtbare Fortschritte beim Innenausbau. Zusammen mit dem fertiggestellten Gründach lässt sich inzwischen immer mehr Wohnkomfort erkennen.

Sämtliche Ausbau-Gewerke sind schwer am Arbeiten und sorgen für sichtbare Fortschritte beim Innenausbau.

An allen drei Gebäuden wurde eine Hartschaumdämmung angebracht, …

… bevor die Außenwände den abschließenden Verputz erhalten.

Mit seinen positiven Faktoren trägt auch das Gründach zum Umwelt- und Klimaschutz bei.

Es wirkt als Filtervlies bei Wärme und Kälte, was Energiekosten spart.

Der Regenwasserrückhalt sorgt durch geringere Abwassergebühren für eine weitere Kostenersparnis.

Dachbegrünungen sorgen für ein gesünderes Umfeld der Menschen, da die Pflanzen das Kohlendioxid
aus der Luft in Sauerstoff wandeln und als „grüne Lunge“ fungieren.

Die Dachhaut wird vor mechanischen Beschädigungen, Witterungseinflüssen und extremen
Temperaturschwankungen geschützt, was den chemischen Alterungsprozess verzögert.

Ein Gründach ist kein Rasen, deshalb muss die Bepflanzung gegen Wind, Wetter und Sturm resistent sein.

Die Randbeschichtung mit Kiesfangleisten bietet dem Wind Paroli und bleibt von der Begrünung frei.

Die Lichtkuppel dient als Ausstieg für erforderliche Wartungsarbeiten.

Gebäude C: Hier hat der Innenausbau bereits deutliche Spuren hinterlassen.

Im Treppenhaus wurden von der Firma Klaus Erban aus Neckargemünd Natursteine aus Granit verlegt.

In den Wohneinheiten sind die Küchenzeilen und Bäder komplett gefliest.

Badewanne und/oder …

... barrierefreie Dusche, hier zeigt sich die individuelle Gestaltung der Besitzer auch anhand verschiedener Fliesenvariationen,
wodurch jede Wohnung ihren eigenen Charme versprüht.

Wie im Bad die Fliesen, so variiert auch der Bodenbelag
im Wohnbereich je nach Geschmack des Käufers.

Auf den Parkettböden liegt noch eine feine Staubschicht vom Schleifen bevor der Boden
zum Abschluss geölt wird.

Die bereits ausgeführten Maler- und Tapezierarbeiten setzen farbliche Akzente und bringen Raufaser
oder wahlweise Malervlies vollends zur Geltung.

Im Keller wurden mittlerweile die U-Profile für die Zwischenwände montiert.

Eine ausreichende Anzahl von Kellerfenstern ermöglicht die Querlüftung der Keller.

Für die Geländer der Loggien und Laubengänge wurde die verzinkte Grundkonstruktion und …

… zum Teil bereits der aufgesetzte Handlauf in Edelstahl montiert.

Ebenso wurde die erforderliche Umwehrung der bodentiefen Fenster angebracht.

Gebäude B: Hier sind die Elektriker beim Verlegen der letzten Kabelanschlüsse und
Ausstanzen von runden Löchern für die Unterputzdosen.

Die Fliesenleger haben mit dem Fliesen der Wandflächen begonnen.

Auch in diesem Gebäude gleicht kein Bad dem anderen.

Rechtzeitig geäußerte Sonderwünsche konnten bei den Planungen berücksichtigt und verwirklicht werden.

So sorgt in einer Wohneinheit ein moderner Heizkamin mit schiebbarer Sichtscheibe für behaglichen Komfort.

Gebäude A: Der frisch verlegte Estrich führt momentan zu einer tropisch hohen Luftfeuchtigkeit.

Sobald er ganz trocken ist kann es auch hier wieder weiter gehen.

Alle nicht tragende Zwischenwände stehen, die Rohinstallation ist abgeschlossen.

Die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung sind gesetzt.

Der Schnittstellenkoordination im Innenausbau kommt angesichts der vielfältigen Gewerke
eine besondere Bedeutung zu.

Die moderne Wohnanlage entspricht neusten energetischen Anforderungen (KfW 70). An allen drei Gebäuden wurde eine Hartschaumdämmung angebracht, bevor die Außenwände den abschließenden Verputz erhalten. Mit seinen positiven Faktoren trägt auch das Gründach zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Es wirkt als Filtervlies bei Wärme und Kälte, was Energiekosten spart. Der Regenwasserrückhalt sorgt durch geringere Abwassergebühren für eine weitere Kostenersparnis. Dachbegrünungen sorgen für ein gesünderes Umfeld der Menschen, da die Pflanzen das Kohlendioxid aus der Luft in Sauerstoff wandeln und als „grüne Lunge“ fungieren. Zudem wird die Dachhaut vor mechanischen Beschädigungen, Witterungseinflüssen und extremen Temperaturschwankungen geschützt, was den chemischen Alterungsprozess verzögert und dadurch hält die Dachdichtung länger. Ein Gründach ist kein Rasen, deshalb muss die Bepflanzung gegen Wind, Wetter und Sturm resistent sein. Für die Neckarhelle wurde eine pflegearme Minimalbegrünung gewählt. Die Randbeschichtung mit Kiesfangleisten bietet dem Wind Paroli und bleibt von der Begrünung frei. Die Lichtkuppel dient als Ausstieg für erforderliche Wartungsarbeiten.

Gebäude C

Hier hat der Innenausbau bereits deutliche Spuren hinterlassen. Im Treppenhaus wurden von der Firma Klaus Erban aus Neckargemünd Natursteine aus Granit verlegt. Ein attraktiver Blickfang in dem hell gestalteten Bereich. Im Gemeinschaftsraum bringen die Fliesenleger die letzten Fliesen an, in den Wohneinheiten sind sie mit den Küchenzeilen und Bädern bereits fertig. Badewanne und/oder barrierefreie Dusche, hier zeigt sich die individuelle Gestaltung der Besitzer auch anhand verschiedener Fliesenvariationen, wodurch jede Wohnung ihren eigenen Charme versprüht. Wie im Bad die Fliesen, so variiert auch der Bodenbelag im Wohnbereich je nach Geschmack des Käufers. Parkett, Laminat oder Fliesen werden hier verlegt. Auf den Parkettböden liegt noch eine feine Staubschicht vom Schleifen bevor der Boden zum Abschluss geölt wird. Die bereits ausgeführten Maler- und Tapezierarbeiten setzen farbliche Akzente und bringen Raufaser oder wahlweise Malervlies vollends zur Geltung. Im Keller wurden mittlerweile die U-Profile für die Zwischenwände montiert. Eine ausreichende Anzahl von Kellerfenstern ermöglicht die Querlüftung der Keller, zusammen mit den geplanten Wandaussparungen oberhalb der Türen zur Luftzirkulation. Für die Geländer der Loggien und Laubengänge wurde die verzinkte Grundkonstruktion und zum Teil bereits der aufgesetzte Handlauf in Edelstahl montiert. Ebenso wurde die erforderliche Umwehrung der bodentiefen Fenster angebracht, Fenstergeländer aus Edelstahl, die das gewisse Etwas verleihen.

Gebäude B

Hier sind die Elektriker beim Verlegen der letzten Kabelanschlüsse und Ausstanzen von runden Löchern für die Unterputzdosen. Die Fliesenleger haben mit dem Fliesen der Wandflächen begonnen und den Vorarbeiten für die Böden. Auch in diesem Gebäude gleicht kein Bad dem anderen. Dasselbe gilt für den Küchenbereich, der je nach Kundenwunsch sowohl offen wie auch als geschlossener Raum möglich ist. Rechtzeitig geäußerte Sonderwünsche konnten bei den Planungen berücksichtigt und verwirklicht werden. So sorgt in einer Wohneinheit ein moderner Heizkamin mit schiebbarer Sichtscheibe für behaglichen Komfort.

Gebäude A

Der frisch verlegte Estrich führt momentan zu einer tropisch hohen Luftfeuchtigkeit. Sobald er ganz trocken ist kann es auch hier wieder weiter gehen. Alle nicht tragende Zwischenwände stehen, die Rohinstallation ist abgeschlossen, WC- und Waschtisch-Trageelemente sind angebracht sowie die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung gesetzt.

Der Schnittstellenkoordination im Innenausbau kommt angesichts der vielfältigen Gewerke eine besondere Bedeutung zu und das ist ein Fall für Bauleiter Thomas Walter. Sein besonderes Augenmerk richtet er auf Qualität und termingerechte Baufertigstellung.