12.09.2013

Ziegelhausen, Neckarhelle:
Gebäude C wird lebendig

In der Neckarhelle präsentiert sich Gebäude C frisch verputzt, gerüstfrei und steht kurz vor seiner Fertigstellung. Hier wird es in Kürze lebendig, denn erste Schlüsselübergaben sind für KW 38 vereinbart.

Gebäude C wird lebendig.

In der Neckarhelle präsentiert sich Gebäude C frisch verputzt, gerüstfrei und steht kurz vor seiner Fertigstellung.

Hier wird es in Kürze lebendig, denn erste Schlüsselübergaben sind für KW 38 vereinbart.

Der weiße feinkörnige Außenputz besticht durch zartgraue Akzente im Bereich
der Laubengänge sowie im Obergeschoss.

Freundlich und hell zeigt sich das Gebäude außen ebenso wie innen, wo durch die
Fenster viel Licht ins Treppenhaus fällt.

Die Fliesenarbeiten sind ebenfalls fertig …

… und der der barrierefrei Duschbereich präsentiert sich farblich akzentuiert.

Jede Wohneinheit besticht mit individuellen Details, sei es durch die Raumaufteilung mit geschlossenen …

… Küchen oder als offener Wohn-/Küchenbereich.

… durch die Gestaltungsvielfalt der Fliesenauswahl oder …

… durch interessante Bodenbeläge wie diverse Parkettarten …

… und Bodenfliesen in Schieferoptik.

Während die Wohnungseingangstüren erst in KW 38
angebracht werden, sind die Innentüren aus hochwertigem
Material im Wohnbereich bereits eingebaut.

Die Türen zwischen Wohnzimmer und Diele haben einen Glasausschnitt im Türblatt und sorgen für Helligkeit.

Die moderne Gegensprechanlage ist installiert und einsatzbereit.

Sicherheit wird in der Neckarhelle groß geschrieben, deshalb verfügen die französischen Balkone
über ein Glasgeländersystem.

Hier wird in den nächsten Tagen in die Glashalter noch ein seidenmattes Glas eingesetzt (rechts).
Aus dem Boden schlängelt sich das Elektrokabel für den freistehenden Küchenblock.

Auch wenn die Bodenbeläge der Balkone noch nicht fertig sind, die Wohnungen sind für
die ersten Bewohner einzugsfertig.

Vor der Übergabe wirkt hier eine Profi-Reinigungskraft und führt eine Grundreinigung durch.

Mit Wasser und Wischlappen bringt sie die Wohnungen auf Hochglanz und sorgt auf den
Fensterflächen für streifenfreien Durchblick.

Sämtliche Wohneinheiten beeindrucken mit einer fantastischen Aussicht ins romantische Neckartal, …

… hier fühlt man sich mittendrin in der Natur mit viel Grün ringsherum.

Im Keller befindet sich die zentrale Heizungsanlage, ein Blockheizkraftwerk mit einer Gasbrennwertanlage.

Eine witterungsunabhängige Regelanlage mit Nachtabsenkung steuert den Heizkreis der Wohnungen.

Die Warmwasserbereitung erfolgt ebenfalls zentral über einen großen Warmwasserspeicher.

Im Keller befindet sich auch der zentrale Sicherungskasten und Stromzähler.

Am Eingang von Gebäude C signalisiert ein provisorischer Briefkasten, dass der erste
Einzug unmittelbar bevorsteht.

Gebäude A und B: In beiden Komplexen läuft der Innenausbau auf Hochtouren.

Die einzelnen Gewerke arbeiten parallel und sorgen für sichtbare Fortschritte.

Beim Rundgang durch die Wohneinheiten überraschen immer wieder ...

... individuelle Details, die den Räumen besonderen Charme verleihen.

Zum Beispiel dekorative Porzellan-Fliesen, die den Lichteinfall unterschiedlich reflektieren
und einem optischen „Wasserfall“ gleich im Sanitärbereich die Blicke auf sich ziehen.

Oder die Wandgestaltung durch Kalkglättetechnik, die eine stilvolle Atmosphäre schafft.
Diese spannungsfreie und hochatmungsaktive Putzschicht wird als privater Auftrag
von „Innenbau, Farbe & Feng-Shui“ Heidelberg ausgeführt.

Mit Kalkspachtel, eine mineralische, biologisch konzipierte Trockenmörtelmischung,
lassen sich spiegelglatte Oberflächen erzeugen. Eine Technik die ein gewisses Fingerspitzengefühl
erfordert, denn in einem bestimmten Stadium des Trockenprozesses wird mit einer Filzscheibe oder
einem Schwammbrett die Oberfläche abgerieben und erneut mit einer Glättkelle verdichtet und geglättet.

Die Sammelgarage profitiert durch die großzügig konzipierten Durchflutungsöffnungen vom Tageslicht,
zeigt sich hell und freundlich.

Die Befestigung der Stellplätze erfolgte mit Betonpflastersteinen im Knochenformat und die
jeweiligen Parkflächen sind farblich gekennzeichnet.

Der Herbst kündigt sich spürbar an, Zeit für harmonische Stunden im gemütlichen Heim.

Die attraktive Wohnanlage „Neckarhelle“ heißt die ersten Bewohner willkommen,
Gebäude C ist bezugsfertig und füllt sich mit Leben.

Der weiße feinkörnige Außenputz besticht durch zartgraue Akzente im Bereich der Laubengänge sowie im Obergeschoss. Freundlich und hell zeigt sich das Gebäude außen ebenso wie innen, wo durch die Fenster viel Licht ins Treppenhaus fällt. Im Gemeinschaftsraum wurde der Parkettboden verlegt und wird im nächsten Arbeitsschritt geölt. Die Fliesenarbeiten sind ebenfalls fertig und der behindertengerechte Sanitärbereich präsentiert sich stilvoll, farblich akzentuiert in Weiß/Anthrazit.

Jede Wohneinheit besticht mit individuellen Details, sei es durch die Raumaufteilung mit geschlossenen Küchen oder als offener Wohn-/Küchenbereich, durch die Gestaltungsvielfalt der Fliesenauswahl oder durch interessante Bodenbeläge wie diverse Parkettarten und Bodenfliesen in Schieferoptik. Während die Wohnungseingangstüren erst in KW 38 angebracht werden, sind die Innentüren aus hochwertigem Material im Wohnbereich bereits eingebaut. Die Türen zwischen Wohnzimmer und Diele haben einen Glasausschnitt im Türblatt und sorgen für Helligkeit. Die moderne Gegensprechanlage ist installiert und einsatzbereit.

Sicherheit wird in der Neckarhelle groß geschrieben, deshalb verfügen die französischen Balkone über ein Glasgeländersystem. Hier wird in den nächsten Tagen in die Glashalter noch ein seidenmattes Glas eingesetzt. Auch wenn die Bodenbeläge der Balkone noch nicht fertig sind, die Wohnungen sind für die ersten Bewohner einzugsfertig. Vor der Übergabe wirkt hier eine Profi-Reinigungskraft und führt eine Grundreinigung durch. Mit Wasser und Wischlappen bringt sie die Wohnungen auf Hochglanz und sorgt auf den Fensterflächen für streifenfreien Durchblick. Sämtliche Wohneinheiten beeindrucken mit einer fantastischen Aussicht ins romantische Neckartal, hier fühlt man sich mittendrin in der Natur mit viel Grün ringsherum.

Im Keller befindet sich die zentrale Heizungsanlage, ein Blockheizkraftwerk mit einer Gasbrennwertanlage. Über diese Energiezentrale wird für die gesamte Wohnanlage die erforderliche Energie für die Heizungs- und Warmwasserzubereitung erzeugt, nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung für die Grundlast plus einer Gasbrennwerttherme für die Abdeckung des Spitzenenergiebedarfs. Eine witterungsunabhängige Regelanlage mit Nachtabsenkung steuert den Heizkreis der Wohnungen. Die Warmwasser- bereitung erfolgt ebenfalls zentral über einen großen Warmwasserspeicher. In der Energiezentrale findet die Verteilung zu den Installationsschächten der Wohnungen in die Gebäude A, B und C statt. Hier unten befindet sich auch der zentrale Sicherungskasten und Stromzähler. Am Eingang von Gebäude C signalisiert ein provisorischer Briefkasten, dass der erste Einzug unmittelbar bevorsteht.

Gebäude A und B

In beiden Komplexen läuft der Innenausbau auf Hochtouren. Die einzelnen Gewerke arbeiten parallel und sorgen für sichtbare Fortschritte. Beim Rundgang durch die Wohneinheiten überraschen immer wieder individuelle Details, die den Räumen besonderen Charme verleihen. Zum Beispiel dekorative Porzellan-Fliesen, die den Lichteinfall unterschiedlich reflektieren und einem optischen „Wasserfall“ gleich im Sanitärbereich die Blicke auf sich ziehen. Oder die Wandgestaltung durch Kalkglättetechnik, die eine stilvolle Atmosphäre schafft. Diese spannungsfreie und hochatmungsaktive Putzschicht wird als privater Auftrag von „Innenbau, Farbe & Feng-Shui“ Heidelberg ausgeführt. Mit Kalkspachtel, eine mineralische, biologisch konzipierte Trockenmörtelmischung, lassen sich spiegelglatte Oberflächen erzeugen. Eine Technik die ein gewisses Fingerspitzengefühl erfordert, denn in einem bestimmten Stadium des Trockenprozesses wird mit einer Filzscheibe oder einem Schwammbrett die Oberfläche abgerieben und erneut mit einer Glättkelle verdichtet und geglättet.

Die Sammelgarage profitiert durch die großzügig konzipierten Durchflutungs- öffnungen vom Tageslicht, zeigt sich hell und freundlich. Die Befestigung der Stellplätze erfolgte mit Betonpflastersteinen im Knochenformat und die jeweiligen Parkflächen sind farblich gekennzeichnet.

Der Herbst kündigt sich spürbar an, Zeit für harmonische Stunden im gemütlichen Heim. Die attraktive Wohnanlage „Neckarhelle“ heißt die ersten Bewohner willkommen, Gebäude C ist bezugsfertig und füllt sich mit Leben.