17.09.2013

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Der Keller nimmt sichtbare Formen an

Seit zwei Tagen hievt ein mächtiger Teleskopkran schwergewichtige Betonfertigteile vom Tieflader direkt auf die dafür vorbestimmte Position, dadurch nimmt der Keller zusehends konkrete Formen an.

Der Keller nimmt sichtbare Formen an

Seit zwei Tagen hievt ein mächtiger Teleskopkran schwergewichtige Betonfertigteile vom
Tieflader direkt auf die dafür vorbestimmte Position, …

... dadurch nimmt der Keller zusehends konkrete Formen an.

Zwischen 2 und 2,8 Tonnen wiegen die einzelnen Betonelemente, die vom Autokran
in Richtung Bodenplatte gehoben werden.

Über Handzeichen und Kommando manövrieren die Bauarbeiter die Teile plangemäß auf
die dafür vorgesehene Stelle.

Beim vorsichtigen Ablassen achten sie sorgfältig darauf, dass sich die Elemente nicht verhaken …

… und setzen sie exakt auf die Anschlussbewehrung.

Da beim späteren Ausgießen der Hohlräume durch das Gewicht des Betons ein enormer Druck entsteht, …

… werden die Wände durch zahlreiche Sprießen seitlich abgestützt.

Diese werden für einen stabilen Halt fest in der Bodenplatte angebohrt.

Der Einbau der Betonelemente geht problemlos vonstatten, …

… denn jedes Teil ist nummeriert und wird nach Plan wie ein riesiges Puzzle zusammengefügt.

Die Fertigteile wurden mit Schalroboter und Lasertechnik passgerecht für die „Neue Ortsmitte“ angefertigt
und Fenster- sowie Türausschnitte bereits vorhanden.

Diese Technologie ermöglicht eine hohe Flexibilität im Bereich der Geometrie, wie Größe und Form
von Aussparungen und Einbauteilen.

Diese wirtschaftliche und weitestgehend wetterunabhängige Montage bringt den Bau zügig voran.

Ein Betonelement nach dem anderen wird montiert …

… und selbst ein kurzer Regenschauer kann die Männer nicht aufhalten.

Bereits Ende KW 38 soll die Decke das Kellergeschoss komplettieren.

Zwischen 2 und 2,8 Tonnen wiegen die einzelnen Betonelemente, die vom Autokran in Richtung Bodenplatte gehoben werden. Über Handzeichen und Kommando manövrieren die Bauarbeiter die Teile plangemäß auf die dafür vorgesehene Stelle. Beim vorsichtigen Ablassen achten sie sorgfältig darauf, dass sich die Elemente nicht verhaken und setzen sie exakt auf die Anschlussbewehrung. Da beim späteren Ausgießen der Hohlräume durch das Gewicht des Betons ein enormer Druck entsteht, werden die Wände durch zahlreiche Sprießen seitlich abgestützt. Diese werden für einen stabilen Halt fest in der Bodenplatte angebohrt.

Der Einbau der Betonelemente geht problemlos vonstatten, denn jedes Teil ist nummeriert und wird nach Plan wie ein riesiges Puzzle zusammengefügt. Die Fertigteile wurden mit Schalroboter und Lasertechnik passgerecht für die „Neue Ortsmitte“ angefertigt und Fenster- sowie Türausschnitte bereits vorhanden. Diese Technologie ermöglicht eine hohe Flexibilität im Bereich der Geometrie, wie Größe und Form von Aussparungen und Einbauteilen. Sowohl im Beton- wie auch Stahlbereich übernimmt ein Leitrechner die optimale Realisierung der technischen Vorgaben. Die Anfertigung der Fertigteile unter Verwendung von naturbelassenen Materialien bietet eine unbedenkliche Bauphysiologie und die automatisierte Vorfertigung der Betonfertigteile mittels CIM (Computer Integrated Manufactoring) und moderner Roboter-/ Lasertechnik eine hohe Qualität.

Diese wirtschaftliche und weitestgehend wetterunabhängige Montage bringt den Bau zügig voran. Ein Betonelement nach dem anderen wird montiert und selbst ein kurzer Regenschauer kann die Männer nicht aufhalten. Bereits Ende KW 38 soll die Decke das Kellergeschoss komplettieren.