06.11.2013

Wiesloch, VERDE:
Innenausbau und Rohbau laufen parallel

In den ersten beiden Häusern sind die verschiedenen Gewerke bereits intensiv am Innenausbau. Die Rohbauer dagegen stellen nebenan die Außenwände im Kellergeschoss von Haus 4.

Innenausbau und Rohbau laufen parallel

In den ersten beiden Häusern sind die verschiedenen Gewerke bereits intensiv am Innenausbau.

Die Rohbauer dagegen stellen nebenan die Außenwände im Kellergeschoss von Haus 4.

Haus 1: Die größte Veränderung kann man bereits von weitem feststellen, die Fenster sind eingebaut.

Die Außenansicht besticht in einem zarten Grauton und die Innenseite der Rahmen ist weiß.

Die Kunststofffensterelemente im 5-Kammer Profil besitzen eine Wärmeschutzverkleidung
und sind mit einem Dreh-Kipp-Beschlag ausgestattet.

Für einen verbesserten Luftaustausch wurden die Fenster mit einer „Regel-Air-Funktion“ ausgestattet.

Der Einbau erfolgte mittels RAL-Montage, was bauphysikalisch eine energiesparende dichte Gebäudehülle
bedeutet und Energieverluste durch unkontrollierten Luftaustausch vermeidet.

Für die Rollladenkästen der Kunststoffrollläden wurde eine wärmedämmende Ausführung gewählt.

Mit der Rohinstallation geht es vom Keller ausgehend, Geschoss für Geschoss weiter.

Für die Wärmeverteilung werden Rohre aus bewährtem C-Stahl verwendet.

Mit der Flex passt sie der Arbeiter auf die richtige Länge an und setzt Formteile ein.

Früher wurden die Teile mit dem Brenner gelötet und geschweißt, heute wird gepresst.

Doch zuvor wird die Isolierung passgenau zugeschnitten und fixiert, anschließend die Rohre zusammengesteckt
und mit der Hand-Radialpresse mit einem Druck von 2 Tonnen gepresst.

Stecken und Pressen, eine moderne und effektive Verbindungstechnik.

Auch die Heizkreisverteiler für die Wärmeverteilung wurden schon gesetzt.

Der Trockenbauer hat mit dem Stellen der Zwischenwände begonnen.

Nichttragende Wände werden heutzutage in Gipskartonständerbauweise errichtet.

Diese gängige Methode bietet den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung mit relativ einfach realisierbaren
Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt.

Für die Nasszellen werden speziell für diesen Bereich imprägnierte Platten verwendet.

Im Sanitärbereich wurden in den Bädern die WC- und Waschtisch-Trageelemente angebracht.

Auch die Elektriker haben in den Wohneinheiten sichtbare Spuren hinterlassen,
die Rohinstallation ist in vollem Gange.

Schlitze für die Kabel wurden gefräst, die Vertiefungen für Lichtschalter und Steckdosen gebohrt
und Verteilerkästen gesetzt.

Haus 2: Hier sind die Arbeiter mit dem Einbau des Aufzugs beschäftigt und führen
momentan die technischen Anschlüsse durch.

Die Aufzugsanlage ist für ca. 8 Personen ausgelegt und erhält innen ein formschönes Milchglastableau
mit Tastatur und Stockwerksanzeige.

Der Trockenbauer hat das Arbeitsmaterial zum Setzen der Zwischenwände deponiert
und mit dem Stellen begonnen.

Momentan sind die Elektriker zugange und bohren für die Außenbeleuchtung Löcher durch die Unterputzdose
in die Wand zum Verlegen der Leitung.

So trifft man in jedem Geschoss auf Handwerker, die Wohnung für Wohnung ihre Arbeiten ausführen.

Haus 3: Auch hier sind die Umrisse inzwischen gut zu erkennen, denn die Bodenplatte ist fertig.

Die teilweise eingelegte Abwasserleitung und Leerrohrleitungen für die Installationsmedien
verlaufen durch den Stahlbeton.

Nebenan auf der Fläche zwischen den vier Häusern stehen die Trägerpfeiler für die Tiefgarage der Wohnanlage.

Haus 4: In diesem Komplex sind die Rohbauer bereits einen Schritt weiter, beim Stellen der Kellerwände.

Die vorgefertigten Dreifachwände aus Stahlbeton sind ca. 24 Zentimeter dick und werden
mit dem Kran an die entsprechende Stelle transportiert.

Fast lautlos gleitet der Koloss aus Beton durch die Luft, wird vom Bauteam in Empfang genommen, …

… exakt positioniert und mit Sprießen abgestützt.

Bodenplatte und Kelleraußenwände entstehen im System „Weiße Wanne“, eine wasserundurchlässige
Konstruktion aus Stahlbeton gegen aufstauendes Sickerwasser.

„VERDE“ lässt auch im November zartes Grün erahnen
und verzeichnet gute Fortschritte auf der gesamten Baustelle.

Haus 1

Die größte Veränderung kann man bereits von weitem feststellen, die Fenster sind eingebaut. Die Außenansicht besticht in einem zarten Grauton und die Innenseite der Rahmen ist weiß. Die Kunststoff-fensterelemente im 5-Kammer Profil besitzen eine Wärmeschutzverkleidung und sind mit einem Dreh-Kipp-Beschlag ausgestattet. Für einen verbesserten Luftaustausch wurden die Fenster mit einer „Regel-Air-Funktion“ ausgestattet. Der Einbau erfolgte mittels RAL-Montage, was bauphysikalisch eine energiesparende dichte Gebäudehülle bedeutet und Energieverluste durch unkontrollierten Luftaustausch vermeidet. Die Kombination der genannten Eigenschaften spart Energie und trägt durch den reduzierten Heizstoffverbrauch aktiv zum Klimaschutz bei. Aus diesem Grund wurde auch für die Rollladenkästen der Kunststoffrollläden eine wärmedämmende Ausführung gewählt.

Mit der Rohinstallation geht es vom Keller ausgehend, Geschoss für Geschoss weiter. Für die Wärmeverteilung werden Rohre aus bewährtem C-Stahl verwendet. Mit der Flex passt sie der Arbeiter auf die richtige Länge an und setzt Formteile ein. Früher wurden die Teile mit dem Brenner gelötet und geschweißt, heute wird gepresst. Doch zuvor wird die Isolierung passgenau zugeschnitten und fixiert, anschließend die Rohre zusammengesteckt und mit der Hand-Radialpresse mit einem Druck von 2 Tonnen gepresst. Stecken und Pressen, eine moderne und effektive Verbindungstechnik. Auch die Heizkreisverteiler für die Wärmeverteilung wurden schon gesetzt.

Der Trockenbauer hat mit dem Stellen der Zwischenwände begonnen. Nichttragende Wände werden heutzutage in Gipskartonständerbauweise errichtet. Diese gängige Methode bietet den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung mit relativ einfach realisierbaren Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt. Auf dem Boden werden dafür U-Profile angebracht und dazwischen Ständerprofile befestigt. Darauf befestigt man die passend zugeschnittenen Gipskartonplatten, wobei man für die Nasszellen speziell für diesen Bereich imprägnierte Platten verwendet. Zwischen den doppelt beplankten Flächen erfolgt mit „Climowool“ eine kompromisslose und verarbeitungsfreundliche Dämmung.

Im Sanitärbereich wurden in den Bädern die WC- und Waschtisch-Trageelemente angebracht. Auch die Elektriker haben in den Wohneinheiten sichtbare Spuren hinterlassen, die Rohinstallation ist in vollem Gange. Schlitze für die Kabel wurden gefräst, die Vertiefungen für Lichtschalter und Steckdosen gebohrt und Verteilerkästen gesetzt. In einigen Etagen sind bereits Kabelstränge eingezogen.

Haus 2

Hier sind die Arbeiter mit dem Einbau des Aufzugs beschäftigt und führen momentan die technischen Anschlüsse durch. Die Aufzugsanlage ist für ca. 8 Personen ausgelegt und erhält innen ein formschönes Milchglastableau mit Tastatur und Stockwerksanzeige.

Der Trockenbauer hat das Arbeitsmaterial zum Setzen der Zwischenwände deponiert und mit dem Stellen begonnen. Momentan sind die Elektriker zugange und bohren für die Außenbeleuchtung Löcher durch die Unterputzdose in die Wand zum Verlegen der Leitung. Das Kabel in Höhe der orangefarbenen Rollladenkästen dient der elektrischen Steuerung der Rollläden. So trifft man in jedem Geschoss auf Handwerker, die Wohnung für Wohnung ihre Arbeiten ausführen.

Haus 3

Auch hier sind die Umrisse inzwischen gut zu erkennen, denn die Bodenplatte ist fertig. Die teilweise eingelegte Abwasserleitung und Leerrohrleitungen für die Installationsmedien verlaufen durch den Stahlbeton. Nebenan auf der Fläche zwischen den vier Häusern stehen die Trägerpfeiler für die Tiefgarage der Wohnanlage.

Haus 4

In diesem Komplex sind die Rohbauer bereits einen Schritt weiter, beim Stellen der Kellerwände. Die vorgefertigten Dreifachwände aus Stahlbeton sind ca. 24 Zentimeter dick und werden mit dem Kran an die entsprechende Stelle transportiert. Die Steuerung erfolgt per Funk durch einen der Arbeiter. Fast lautlos gleitet der Koloss aus Beton durch die Luft, wird vom Bauteam in Empfang genommen, exakt positioniert und mit Sprießen abgestützt. Bodenplatte und Kelleraußenwände entstehen im System „Weiße Wanne“, eine wasserundurchlässige Konstruktion aus Stahlbeton gegen aufstauendes Sickerwasser.

„VERDE“ lässt auch im November zartes Grün erahnen und verzeichnet gute Fortschritte auf der gesamten Baustelle.