17.12.2013

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Rohbau von Bauteil B & C zu Weihnachten fertig

Wie eine überdimensionale Weihnachtskugel schwebt der rote Betonkübel über der „Neuen Ortsmitte“. Die Rohbauer haben ganze Arbeit geleistet und bescheren an Weihnachten die Fertigstellung von Bauteil B & C.

Rohbau von Bauteil B & C zu Weihnachten fertig

Wie eine überdimensionale Weihnachtskugel schwebt der rote Betonkübel über der „Neuen Ortsmitte“.

Die Rohbauer haben ganze Arbeit geleistet und bescheren an Weihnachten die Fertigstellung
von Bauteil B & C.

Faszinierend schnell sind die aus Kalksandstein gemauerten Wände in die Höhe gewachsen.

Im Dachgeschoss funkeln die weißen Steine in der Wintersonne und die letzten Arbeiten werden ausgeführt.

Das eingespielte Team kommt zügig voran, während ein Arbeiter mit einem kleinen, mobilen Kran
den nächsten Stein heran transportiert, …

… positioniert ihn sein Kollege exakt auf der dafür vorgesehenen Fläche.

Durch die plane Auflagefläche und präzise Stoßfugenverzahnung benötigen die Steine nur eine
dünne Mörtelschicht zum Zusammenfügen.

Die Mörtelmasse wird mit einer Zahnkelle auf der Bodenfläche verteilt und darauf der Stein gesetzt,
was umgangssprachlich als „kleben“ bezeichnet wird.

Sofern nötig, wird dieser mit dem Gummihammer so lange bearbeitet bis er hundertprozentig sitzt.

Kalksandsteine bieten überzeugende Vorteile im Hinblick auf Lärmschutz, Wärmespeicherfähigkeit
und Druckfestigkeit.

Parallel dazu bereitet ein anderes Team die Verschalung für den Ringanker vor.

Dieses Bauteil aus Stahlbeton nimmt Zugspannungen auf, die bei Schub entstehen und gewährleistet
eine zugsichere Verbindung mit der später aufliegenden Decke.

Der LKW liefert frischen Beton an, der per Kran mit dem Betonkübel nach oben transportiert wird.

Über einen blauen Schlauch wird die Betonmasse portionsweise verteilt …

… und mittels leichter Hammerschläge seitlich der Holzverschalung verdichtet.

Laut Kapo ist der Rohbau für die beiden Bauteile mit den Seniorenwohnungen in ein bis
zwei Tagen abgeschlossen.

Noch brennt kein Licht in den verschiedenen Wohnbereichen, aber die Vorarbeiten sind sichtbar,
denn die Elektroleitungen schlängeln sich aus den Decken.

Bequem gelangt man über die eingesetzten Fertig-Treppenelemente vom Erd- ins Ober- und Dachgeschoss.

Die Fertigteile besitzen gegenüber von Hand geschalten Treppen eine auffallend glatte Oberfläche,
dadurch entfällt die Nivellierung mit Füllmasse und der spätere Belag aus Naturstein kann
ohne weiteren Arbeitsgang aufgeklebt werden.

Im Untergeschoss befindet sich im Technikraum die Anschlüsse der Entwässerungs-/Sanitärinstallation
für Abwasserleitung und Zuwasser.

Die Ausmaße des Bürgersaals im Erdgeschoss sind ebenso gut zu erkennen, wie der großzügige
geschnittene und reizvoll gestaltete Eingangsbereich mit Säulenelementen.

Großflächige Fensterausschnitte gewähren den Büros im Obergeschoss einen optimalen Lichteinfall
und viel Helligkeit.

Im neuen Jahr geht es hier mit der nächsten Geschossdecke weiter.

Vor dem strahlend blauen Winterhimmel wirken diverse Stahlbeton-Fertigteile
wie kleine Kunstwerke auf dem Bau.

Bereits im Rohbau besticht die „Neue Ortsmitte“ mit ihrer verwinkelten,
aufgelockerten Bebauung, die sich harmonisch ins Ortsbild integriert.

Faszinierend schnell sind die aus Kalksandstein gemauerten Wände in die Höhe gewachsen. Im Dachgeschoss funkeln die weißen Steine in der Wintersonne und die letzten Arbeiten werden ausgeführt. Das eingespielte Team kommt zügig voran, während ein Arbeiter mit einem kleinen, mobilen Kran den nächsten Stein heran transportiert, positioniert ihn sein Kollege exakt auf der dafür vorgesehenen Fläche. Durch die plane Auflagefläche und präzise Stoßfugenverzahnung benötigen die Steine nur eine dünne Mörtelschicht zum Zusammenfügen. Die Mörtelmasse wird mit einer Zahnkelle auf der Bodenfläche verteilt und darauf der Stein gesetzt, was umgangssprachlich als „kleben“ bezeichnet wird. Sofern nötig, wird dieser mit dem Gummihammer so lange bearbeitet bis er hundertprozentig sitzt. Sorgfältig wird mit der Wasserwaage das Lot überprüft, bevor es mit dem nächsten Stein weitergeht. Kalksandsteine bieten überzeugende Vorteile im Hinblick auf Lärmschutz, Wärmespeicherfähigkeit und Druckfestigkeit.

Parallel dazu bereitet ein anderes Team die Verschalung für den Ringanker vor. Dieses Bauteil aus Stahlbeton nimmt Zugspannungen auf, die bei Schub entstehen und gewährleistet eine zugsichere Verbindung mit der später aufliegenden Decke. Der LKW liefert frischen Beton an, der per Kran mit dem Betonkübel nach oben transportiert wird. Über einen blauen Schlauch wird die Betonmasse portionsweise verteilt und mittels leichter Hammerschläge seitlich der Holzverschalung verdichtet. Laut Kapo ist der Rohbau für die beiden Bauteile mit den Seniorenwohnungen in ein bis zwei Tagen abgeschlossen.

Noch brennt kein Licht in den verschiedenen Wohnbereichen, aber die Vorarbeiten sind sichtbar, denn die Elektroleitungen schlängeln sich aus den Decken. Bequem gelangt man über die eingesetzten Fertig-Treppenelemente vom Erd- ins Ober- und Dachgeschoss. Was früher von Hand geschalt werden musste, wird heute im Fertigteilwerk nach Zeichnungen des Werkplaners gegossen. Die Fertigteile besitzen gegenüber von Hand geschalten Treppen eine auffallend glatte Oberfläche, dadurch entfällt die Nivellierung mit Füllmasse und der spätere Belag aus Naturstein kann ohne weiteren Arbeitsgang aufgeklebt werden.

Im Untergeschoss befindet sich im Technikraum die Anschlüsse der Entwässerungs-/Sanitärinstallation für Abwasserleitung und Zuwasser. Ein Zwischenbau verbindet die Seniorenwohnungen mit dem Bauteil der Gemeinde. Die Ausmaße des Bürgersaals im Erdgeschoss sind ebenso gut zu erkennen, wie der großzügige geschnittene und reizvoll gestaltete Eingangsbereich mit Säulenelementen. Großflächige Fensterausschnitte gewähren den Büros im Obergeschoss einen optimalen Lichteinfall und viel Helligkeit. Im neuen Jahr geht es hier mit der nächsten Geschossdecke weiter.

Vor dem strahlend blauen Winterhimmel wirken diverse Stahlbeton-Fertigteile wie kleine Kunstwerke auf dem Bau. Bereits im Rohbau besticht die „Neue Ortsmitte“ mit ihrer verwinkelten, aufgelockerten Bebauung, die sich harmonisch ins Ortsbild integriert.