01.02.2014

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Geist der Gemeinschaft zieht ein

Allen Grund zum Strahlen gab es beim Richtfest und Informationstag der „Neuen Ortsmitte“, sowohl für die Bauherrengemeinschaft, bestehend aus der Gemeinde Dielheim und Dombrowski Massivhaus Wiesloch.

Geist der Gemeinschaft zieht ein

Allen Grund zum Strahlen gab es beim Richtfest und Informationstag der „Neuen Ortsmitte“, sowohl
für die Bauherrengemeinschaft, bestehend aus der Gemeinde Dielheim und Dombrowski Massivhaus Wiesloch,
als auch für die zukünftigen Bewohner.

Der relativ milde Winter meint es gut mit der Baustelle, wo es zu keinen wetterbedingten Verzögerungen
kam und so konnte die Firma „Holzbau Risi“ Eschelbach im Januar bereits das Dach aufschlagen.

Im Glanz der Wintersonne kletterte Zimmermann Hans-Jürgen Risi auf das Gerüst und stellte in gereimten
Worten fest: „Der Bau ist erstellt aus Stein und aus Holz, dem Bürger zum Nutzen, der Gemeinde zum Stolz.“

Auf dem Dachfirst verkündeten die bunten Bänder des Richtbaums, „der Bau ist gerichtet,
flott wurde hier gute Arbeit verrichtet.“

Er dankte Gott, der zur Arbeit gab das Gelingen und wünschte: „Der Geist der Gemeinschaft,
hier soll er erblühen. Gesegnet sei das neue Haus und die da gehen ein und aus, dem Bürgermeister
und die Seinen soll stets ein guter Sinn vereinen!“

Mit einem Hoch auf die Gemeinde Dielheim und allen die mitgeholfen, wünschte er viel Glück
und Wohlergehen, erhob sein Glas und schmetterte es, wie es der Brauch verlangt, zu Boden,
worauf ihm eine kräftiger Applaus entgegenschallte.

Bürgermeister Hans-Dieter Weis, Zimmermann Hans-Jürgen Risi, Architekt Wolfgang Kessler und
Dombrowski Geschäftsführer Claus Heinrich Mohr hatten auf dem Richtfest allen Grund zur Freude.

Im künftigen Bürgersaal begrüßte Bürgermeister Hans-Dieter Weis zum Richtfest
der Seniorenanlage und Rathauserweiterung.

Ein herzliches Willkommen galt Pfarrer Heribert Leider, Ortsvorsteher Harald Seib Horrenberg, Gemeinderäten,
dem Vorsitzenden der Sozialstation Letzenberg e.V., Roman Clormann, von der Sparkasse Heidelberg
Filialdirektor Volker Lott, den Anwohnern und zukünftigen Bewohnern.

„Mit dem Rohbau ist ein erster großer Meilenstein geschafft. Es wurde eine Lücke geschlossen,
die Dielheims Ortsmitte aufwertet.“ Dies sei durch die erfolgreiche Teamarbeit der Bauherrengemeinschaft,
den Ingenieurbüros, der Stadtwerke Heidelberg und den ausführenden Firmen realisiert worden.

Schon jetzt sehe man, dass sich der dreigeteilte Gebäudekomplex, mit zehn Wohneinheiten, öffentlichem
Gemeinschaftsraum und Pflegestützpunkt, gut in die Ortsmitte einfüge und das Quartier aufwerte.
Zudem habe man die Möglichkeit zur Rathauserweiterung mit Bürgersaal genutzt.

Hier soll im Herbst 2014 das Bauamt einziehen.

Bürgermeister Weis dankte der Bevölkerung und seinen Mitarbeitern für die langen Wege während
der Bauphase,allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünschte den Planern
sowie Firmen weiterhin eine reibungslose Bauzeit.

„Fest verankert in der Erde, steht der Rohbau auf 164 Pfählen.“ Mit diesem abgewandelten Zitat
aus Schillers „Glocke“ begrüßte Claus-Heinrich Mohr, Geschäftsführer von Dombrowski Massivhaus die Gäste.

Der Rohbau zeige die Dimensionen des Projektes, später sehe man die Modernität bezüglich
des Energiekonzeptes mit KfW 70 Bauweise und Nahwärmeverbundnetz.
Für den Bau und Betreuung dieser hochkomplexen Heizungsanlage, mit der auch das alte Rathaus beheizt wird,
habe man mit den Stadtwerken Heidelberg einen Profi gewonnen.

Ohne funktionierendes Netzwerk und gutem Team könne man nicht bauen, deshalb dankte er der Gemeinde
für die getroffenen Entscheidungen, für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit, der Sparkasse Heidelberg
für die Finanzierung sowie den Planern, Bauleitern und Firmen.

Der anschließende Umtrunk mit kulinarischem Angebot wurde in erster Linie zum regen Austausch
und zu Informationen aus erster Hand genutzt.

Das gesamte Dombrowski-Team war vor Ort und stand für Fragen und Führungen zur Verfügung.

Bauleiter Thomas Walter und Kollege Josef Kamuf erläuterten in den jeweiligen Wohneinheiten anhand der
Baupläne Gestaltungsmöglichkeiten und Aufteilung der Wohnräume.

Für detaillierte Auskünfte nahm sich das Team „Vertrieb und Kundenberatung“, Ingrid Langendörfer ...

... und David Langeloh, gerne Zeit. Ein Angebot das an diesem Tag rege genutzt wurde.

Im Dachgeschoss ergab sich ein interessanter Blick auf die Gebälkkonstruktion.

Die Holzelemente wurden im Abbund-Zentrum nach Maßangaben der Architekten- und Statikpläne
mit CAD ausgearbeitet und an CNC Maschinen aufbereitet.

Diese mit moderner Steuerungstechnik ausgestatteten Werkzeugmaschinen stellen auch komplexere
Werkstücke schnell und mit hoher Präzision her.
Das Erstellen der Bauteile vor Ort erfolgt dann im Baukastensystem.

Bauleiter Kamuf schwärmte: „Hier ist alles altersgerecht, vom Fahrstuhl, der auch für Rollifahrer geeignet ist, ...

... über behindertengerechte Bäder bis hin zu barrierefreie Terrassen.“

Für behagliche Wärme sorgt eine Fußbodenheizung und die Fensterfronten lassen viel Helligkeit in die Räume.

Die Wohnungen im Dachgeschoss bieten über den Dächern von Dielheim eine fantastische Aussicht …

… und positiv registrierten viele Interessenten auf ihrem Rundgang die angenehme Ruhe trotz zentraler Lage.

Die Kraft der Wintersonne wärmte die Besucher.

Eine Wärme, die nicht nur Senioren gut tut und in der „Neuen Ortsmitte“
eine besondere Atmosphäre symbolisiert - den Geist der Gemeinschaft.

Der relativ milde Winter meint es gut mit der Baustelle, wo es zu keinen wetterbedingten Verzögerungen kam und so konnte die Firma „Holzbau Risi“ Eschelbach im Januar bereits das Dach aufschlagen. Im Glanz der Wintersonne kletterte Zimmermann Hans-Jürgen Risi auf das Gerüst und stellte in gereimten Worten fest: „Der Bau ist erstellt aus Stein und aus Holz, dem Bürger zum Nutzen, der Gemeinde zum Stolz.“ Auf dem Dachfirst verkündeten die bunten Bänder des Richtbaums, „der Bau ist gerichtet, flott wurde hier gute Arbeit verrichtet.“ Er dankte Gott, der zur Arbeit gab das Gelingen und wünschte: „Der Geist der Gemeinschaft, hier soll er erblühen. Gesegnet sei das neue Haus und die da gehen ein und aus, dem Bürgermeister und die Seinen soll stets ein guter Sinn vereinen!“ Mit einem Hoch auf die Gemeinde Dielheim und allen die mitgeholfen, wünschte er viel Glück und Wohlergehen, erhob sein Glas und schmetterte es, wie es der Brauch verlangt, zu Boden, worauf ihm eine kräftiger Applaus entgegenschallte.

Im künftigen Bürgersaal begrüßte Bürgermeister Hans-Dieter Weis zum Richtfest der Seniorenanlage und Rathauserweiterung. Ein herzliches Willkommen galt Pfarrer Heribert Leider, Ortsvorsteher Harald Seib Horrenberg, Gemeinderäten, dem Vorsitzenden der Sozialstation Letzenberg e.V., Roman Clormann, von der Sparkasse Heidelberg Filialdirektor Volker Lott, den Anwohnern und zukünftigen Bewohnern. „Mit dem Rohbau ist ein erster großer Meilenstein geschafft. Es wurde eine Lücke geschlossen, die Dielheims Ortsmitte aufwertet.“ Dies sei durch die erfolgreiche Teamarbeit der Bauherrengemeinschaft, den Ingenieurbüros, der Stadtwerke Heidelberg und den ausführenden Firmen realisiert worden. Schon jetzt sehe man, dass sich der dreigeteilte Gebäudekomplex, mit zehn Wohneinheiten, öffentlichem Gemeinschaftsraum und Pflegestützpunkt, gut in die Ortsmitte einfüge und das Quartier aufwerte. Zudem habe man die Möglichkeit zur Rathauserweiterung mit Bürgersaal genutzt. Hier soll im Herbst 2014 das Bauamt einziehen. Bürgermeister Weis dankte der Bevölkerung und seinen Mitarbeitern für die langen Wege während der Bauphase, allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünschte den Planern sowie Firmen weiterhin eine reibungslose Bauzeit.

„Fest verankert in der Erde, steht der Rohbau auf 164 Pfählen.“ Mit diesem abgewandelten Zitat aus Schillers „Glocke“ begrüßte Claus-Heinrich Mohr, Geschäftsführer von Dombrowski Massivhaus die Gäste. Der Rohbau zeige die Dimensionen des Projektes, später sehe man die Modernität bezüglich des Energiekonzeptes mit KfW 70 Bauweise und Nahwärmeverbundnetz. Für den Bau und Betreuung dieser hochkomplexen Heizungsanlage, mit der auch das alte Rathaus beheizt wird, habe man mit den Stadtwerken Heidelberg einen Profi gewonnen. Ohne funktionierendes Netzwerk und gutem Team könne man nicht bauen, deshalb dankte er der Gemeinde für die getroffenen Entscheidungen, für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit, der Sparkasse Heidelberg für die Finanzierung sowie den Planern, Bauleitern und Firmen.

Der anschließende Umtrunk mit kulinarischem Angebot wurde in erster Linie zum regen Austausch und zu Informationen aus erster Hand genutzt. Das gesamte Dombrowski-Team war vor Ort und stand für Fragen und Führungen zur Verfügung. Bauleiter Thomas Walter und Kollege Josef Kamuf erläuterten in den jeweiligen Wohneinheiten anhand der Baupläne Gestaltungs-möglichkeiten und Aufteilung der Wohnräume. Für detaillierte Auskünfte nahm sich das Team „Vertrieb und Kundenberatung“, Ingrid Langendörfer und David Langeloh, gerne Zeit. Ein Angebot das an diesem Tag rege genutzt wurde.

Im Dachgeschoss ergab sich ein interessanter Blick auf die Gebälkkonstruktion. Die Holzelemente wurden im Abbund-Zentrum nach Maßangaben der Architekten- und Statikpläne mit CAD ausgearbeitet und an CNC Maschinen aufbereitet. Diese mit moderner Steuerungstechnik ausgestatteten Werkzeugmaschinen stellen auch komplexere Werkstücke schnell und mit hoher Präzision her. Das ermöglicht dem Zimmermann eine ressourcenschonende und auf den Zentimeter genaue Holzbestellung. Nach dem Abbund wird jedes Holzteil analog zu den Computerplänen mit Nummern gekennzeichnet. Das Erstellen der Bauteile vor Ort erfolgt dann im Baukastensystem.

Bauleiter Kamuf schwärmte: „Hier ist alles altersgerecht, vom Fahrstuhl, der auch für Rollifahrer geeignet ist, über behindertengerechte Bäder bis hin zu barrierefreie Terrassen.“ Für behagliche Wärme sorgt eine Fußbodenheizung und die Fensterfronten lassen viel Helligkeit in die Räume. Die Wohnungen im Dachgeschoss bieten über den Dächern von Dielheim eine fantastische Aussicht und positiv registrierten viele Interessenten auf ihrem Rundgang die angenehme Ruhe trotz zentraler Lage.

Die Kraft der Wintersonne wärmte die Besucher. Eine Wärme, die nicht nur Senioren gut tut und in der „Neuen Ortsmitte“ eine besondere Atmosphäre symbolisiert - den Geist der Gemeinschaft.