13.03.2014

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Gewerke arbeiten parallel am Innenausbau

In der Neuen Ortsmitte trifft man auf verschiedene Gewerke, die parallel arbeiten. Der Innenausbau kommt zügig voran und bringt Stück für Stück mehr Wohnkomfort.

Verschiedenen Gewerke arbeiten parallel am Innenausbau

In der Neuen Ortsmitte geht es mit dem Innenausbau zügig weiter, der Stück für Stück mehr Wohnkomfort bringt.

Großzügige Fensterfronten lassen viel Licht in die Wohnräume.

Die Verglasung besteht aus festverglasten Unterlichtern und
entsprechenden Fensterflügeln mit Dreh-Kipp-Beschlägen.

Die weißen Kunststofffensterelemente zeichnen sich neben ihrer optischen Wirkung durch ein Maximum
an Wärmedämmung aus, die zu einer wärmeren raumseitigen Oberfläche beiträgt.

Unterlichtfenster und große Panoramascheiben gewährleisten eine angenehme Helligkeit der Räume.

Die Kunststoffrollläden sind eingebaut und verfügen über eine elektrische Steuerung. Auch bei den
Rollladenkästen wurde auf eine wärmedämmende Ausführung für eine behagliche Raumwärme geachtet.

Die Wieslocher Firma Palu Trockenbau hat mit dem Stellen der Zwischenwände begonnen.
Das notwendige Material wurde griffbereit in den jeweiligen Geschossen deponiert.

Nichttragende Innenwände in Gipskartonständerbauweise zu setzen ist heute eine gängige Methode, …

… die den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung bietet sowie relativ einfach realisierbare
Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt.

Auf dem Boden befestigten die Handwerker zunächst U-Profile und dazwischen Ständerprofile.

Die Zwischenräume bieten Platz für elektrische Leitungen und werden gut isoliert.

Mit der Rohinstallation ist die Firma „Heizung, Lüftung, Sanitär Flietel" aus Heidelberg beschäftigt.

Geschossweise von unten nach oben werden die Wasser- und Heizungsleitungen verlegt.

In den Bädern sind bereits die WC- und Waschtisch-Trageelemente montiert und teilweise schon
die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung gesetzt.

Alle Warmwasserleitungen werden wärmegedämmt und die Kaltwasserleitungen
erhalten eine Schutzummantelung.

Die Vorbereitungen zur Fixierung der Wasser- und Heizungsleitungen sind in vollem Gange.

Zum größten Teil sind die Elektrokabel bereits durch die Leitungen gezogen und eine optimale
Ausstattung an Lichtschalter und Steckdosen vorhanden.

Mit der entsprechenden Kennzeichnung, wie beispielsweise Lüfter, Bad, Flur oder Wohn- und Essbereich,
lassen sich die einzelne Stränge konkret zuordnen.

Eine besonders lange Steckerleiste lässt im Erdgeschoss auf einen erhöhten Bedarf an elektrischer Versorgung
schließen und den benötigt die Außenstelle der Sozialstation Letzenberg, deren Außenstelle hier entsteht.

Bereits im Rohbau werden entsprechende Öffnungen für Leitungen eingeplant,
zum Teil jedoch auch bei der Installation gebohrt.

In solchen Fällen kommt ein Kernbohrgerät zum Einsatz, das mit dem Fuß
an der entsprechenden Stelle verschraubt wird.

Das hat den Vorteil, dass es seitlich nicht wegrutschen kann, wodurch der Bohrwinkel konstant bleibt
und die Präzision beim Bohren höher ist.

Dessen Bohrkrone arbeitet sich wie eine rotierende Säge durch den Beton und schneidet
einen glatten Zylinder heraus.

Bei diesem Arbeitsgang, der ca. 30 Minuten dauert, wird unter Druck Wasser in den Bohrschlitz
gepresst, um die Bohrkrone zu kühlen und den entstehenden Staub zu binden.

Einen wunderschönen Blick über die Dächer von Dielheim genießt man in den zwei Dachwohnungen,
von denen nur noch eine frei ist.

Die Frühlingssonne lockt auf die Loggia, die mit einer fantastischen Aussicht zum Aufenthalt im Freien einlädt.

Neben einer ansprechenden Raumaufteilung sorgen die Dachschrägen für eine besondere Wohnatmosphäre.

Durch eine optimale Planung bietet sich trotz Schräge eine ausreichende Stellfläche.

Dachfenster und eine große Fensterfront lassen viel Licht in die Räume und sorgen für Wohlfühleffekte.

Im Bauteil A der Gemeinde wurden ebenfalls die nicht tragenden Zwischenwände gestellt.

Dadurch lassen sich auch hier die Proportionen vom Bürgersaal und den Büroräumen für das Bauamt
im darüber liegenden Geschoss gut erkennen.

Die bodentiefen Fenster sind mit Sonnenrollos für ein angenehmes Arbeiten ausgestattet …

... und tragen zum harmonischen Gesamteindruck des Gebäudes bei.

Ein Blick in die Tiefgarage.

Für individuelles Wohlempfinden sorgen die von der Firma Filsinger aus Wiesloch/Baiertal eingebauten Fenster. Die weißen Kunststofffensterelemente zeichnen sich neben ihrer optischen Wirkung durch ein Maximum an Wärme-dämmung aus, die zu einer wärmeren raumseitigen Oberfläche beiträgt. Unter-lichtfenster und große Panoramascheiben gewährleisten eine angenehme Helligkeit der Räume. Die Kunststoffrollläden sind eingebaut und verfügen über eine elektrische Steuerung. Auch bei den Rollladenkästen wurde auf eine wärmedämmende Ausführung für eine behagliche Raumwärme geachtet.

Die Wieslocher Firma Palu Trockenbau hat mit dem Stellen der Zwischenwände begonnen. Das notwendige Material wurde griffbereit in den jeweiligen Geschossen deponiert. Nichttragende Innenwände in Gipskartonständerbauweise zu setzen ist heute eine gängige Methode, die den Vorteil einer individuellen Raumaufteilung bietet sowie relativ einfach realisierbare Änderungsmöglichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt. Auf dem Boden befestigten die Handwerker zunächst U-Profile und dazwischen Ständerprofile. Im Unterschied zu den doppelt beplankten Wohnräumen erhalten die Nasszellen speziell imprägnierte grüne Platten. Die Zwischenräume bieten Platz für elektrische Leitungen und werden gut isoliert.

Mit der Rohinstallation ist die Firma „Heizung, Lüftung, Sanitär Flietel" aus Heidelberg beschäftigt. Geschossweise von unten nach oben werden die Wasser- und Heizungsleitungen verlegt. In den Bädern sind bereits die WC- und Waschtisch-Trageelemente montiert und teilweise schon die Heizkreisverteiler zur Wärmeverteilung gesetzt. Alle Warmwasserleitungen werden wärmegedämmt und die Kaltwasserleitungen erhalten eine Schutzummantelung. Von der Firma Anderl Bammental wurden die Verteiler mit Sicherungsautomaten und Zähler gesetzt. Zum größten Teil sind die Elektrokabel bereits durch die Leitungen gezogen und eine optimale Ausstattung an Lichtschalter und Steckdosen vorhanden. Mit der entsprechenden Kennzeichnung, wie beispielsweise Lüfter, Bad, Flur oder Wohn- und Essbereich, lassen sich die einzelne Stränge konkret zuordnen. Eine besonders lange Steckerleiste lässt im Erdgeschoss auf einen erhöhten Bedarf an elektrischer Versorgung schließen und den benötigt die Außenstelle der Sozialstation Letzenberg, deren Außenstelle hier entsteht.

Bereits im Rohbau werden entsprechende Öffnungen für Leitungen eingeplant, zum Teil jedoch auch bei der Installation gebohrt. In solchen Fällen kommt ein Kernbohrgerät zum Einsatz, das mit dem Fuß an der entsprechenden Stelle verschraubt wird. Das hat den Vorteil, dass es seitlich nicht wegrutschen kann, wodurch der Bohrwinkel konstant bleibt und die Präzision beim Bohren höher ist. Dessen Bohrkrone arbeitet sich wie eine rotierende Säge durch den Beton und schneidet einen glatten Zylinder heraus. Bei diesem Arbeitsgang, der ca. 30 Minuten dauert, wird unter Druck Wasser in den Bohrschlitz gepresst, um die Bohrkrone zu kühlen und den entstehenden Staub zu binden.

Einen wunderschönen Blick über die Dächer von Dielheim genießt man in den zwei Dachwohnungen, von denen nur noch eine frei ist. Die Frühlingssonne lockt auf die Loggia, die mit einer fantastischen Aussicht zum Aufenthalt im Freien einlädt. Neben einer ansprechenden Raumaufteilung sorgen die Dachschrägen für eine besondere Wohnatmosphäre. Durch eine optimale Planung bietet sich trotz Schräge eine ausreichende Stellfläche. Dachfenster und eine große Fensterfront lassen viel Licht in die Räume und sorgen für Wohlfühleffekte.

Im Bauteil A der Gemeinde wurden ebenfalls die nicht tragenden Zwischenwände gestellt. Dadurch lassen sich auch hier die Proportionen vom Bürgersaal und den Büroräumen für das Bauamt im darüber liegenden Geschoss gut erkennen. Die bodentiefen Fenster sind mit Sonnenrollos für ein angenehmes Arbeiten ausgestattet und tragen zum harmonischen Gesamteindruck des Gebäudes bei.