29.04.2014

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Ein neues Gewand für innen und außen

Die „Neuen Ortsmitte“ entwickelt sich positiv. Eingepackt im Wärmedämmverbundsystem (WDVS) präsentiert sich die Außenfront und innen absolvieren die Gipser ihre letzten Arbeiten.

Ein neues Gewand für innen und außen

Die „Neuen Ortsmitte“ entwickelt sich positiv.

Eingepackt im Wärmedämmverbundsystem (WDVS) präsentiert sich die Außenfront und …

... innen absolvieren die Gipser ihre letzten Arbeiten.

Der Wärmedämmung gilt heutzutage ein besonderes Augenmerk, denn sie ist ein wichtiger
Baustein zur Energieeinsparung.

Im bewährten Wärmeverbundsystem wurde die Fassade mit einer Polystyrol-Hartschaumdämmung verkleidet.

Der nächste Arbeitsschritt war das Aufspachteln des Armierungsgewebes zur Minimierung von
Rissbildung und danach folgte die Schlussbeschichtung.

Unterdessen sind die Gipser im Gebäudeinnern beim Verputzen der letzten Innenwände angelangt.

Ein Geschoss nach dem anderen wurde verputzt, die Bäder mit Kalkzementputz und die
restlichen Räume mit Gipsputz.

Ein Arbeiter spritzte damit die Masse schichtweise auf die Wandfläche und sein Kollege strich
mit einer großen Palette den Putz glatt.

Dazu wurden als erstes Kantenschienen gesetzt und Armierungsgewebe angebracht, das der
Rissminderung dient, dort wo verschiedene Materialien miteinander verbunden werden,
die sich unterschiedlich dehnen.

Beim Rundgang durch das Gebäude lassen sich zahlreiche Fortschritte
durch die verschiedenen Gewerke erkennen.

So besitzen inzwischen alle Bäder die WC- und Waschtisch-Trageelemente.

Die Rohinstallation ist abgeschlossen, sämtliche Leitungen sind gut isoliert.

Die Elektriker kommen beim „Strippen ziehen“ ebenfalls gut voran und was für den Laien noch
wie ein Kabelsalat aussieht haben die Profis voll im Griff.

Im Bauteil der Gemeinde, wo das Bauamt einzieht, laufen etliche Kabelstränge systematisch
angeordnet an der Decke entlang und versorgen später die einzelnen Büros mit Strom.

Auch der Aufzug wurde in der Zwischenzeit eingebaut. Dieser ist für eine Beförderung
von ca. 8 Personen ausgelegt und hält in allen Geschossen.

Was im Gemeinschaftsraum wie moderne Kunst wirkt, ist eine Art Versorgungsquadrat,
bestehend aus Warm- und Abwasserleitung sowie Lüftung- und Heizungsrohre,
das sich wie ein Kunstwerk zeigt.

Im Dachgeschoss sorgen zwei zusätzliche Dachfenster für optimale Lichtverhältnisse.

Hier befinden sich auch Abstellräume, die den vorhandenen Platz der Dachschräge optimal ausnutzen.

Die Dächer des dreigeteilten Gebäudekomplexes sind gedeckt und leuchten im warmen Rotton.

Bei den Seniorenwohnungen wurde mit der „Harzer Pfanne“ ein klassischer Dachziegel verlegt,
der mit seinem regelmäßig geschwungenen Profil der Dachfläche eine gleichmäßige Wellenbewegung verleiht.

Dagegen setzte man Bauteil der Gemeinde auf klare Linien sowie glatte Oberfläche und Schnittkanten.

Durch diesen extra festen und stabilen Dachstein heizt sich das Dach weniger auf und reduziert
sich die Erwärmung der Umgebungsluft.

Somit geht die „Neue Ortsmitte“ gut bedeckt in den Sommer.

Der Wärmedämmung gilt heutzutage ein besonderes Augenmerk, denn sie ist ein wichtiger Baustein zur Energieeinsparung. Im bewährten Wärmeverbundsystem wurde die Fassade mit einer Polystyrol-Hartschaumdämmung verkleidet. Dabei verwendet man im erdberührten Bereich und für die Sockelflächen spezielle Dämmplatten, die eine besondere Feuchtigkeits- und hohe Druckbelastung gewährleisten. Diese unterscheiden sich auch optisch durch ihre helle Farbe von den grauen Platten am restlichen Gebäude. Der nächste Arbeitsschritt war das Aufspachteln des Armierungsgewebes zur Minimierung von Rissbildung und danach folgte die Schlussbeschichtung. Dieser Vollwärmeschutz bzw. diese Thermohaut, wie die umgangssprachliche Bezeichnung lautet, bietet einerseits ein gutes Wohnklima und andererseits schont er den Geldbeutel der Bewohner.

Unterdessen sind die Gipser im Gebäudeinnern beim Verputzen der letzten Innenwände angelangt. Ein Geschoss nach dem anderen wurde verputzt, die Bäder mit Kalkzementputz und die restlichen Räume mit Gipsputz. Dazu wurden als erstes Kantenschienen gesetzt und Armierungsgewebe angebracht, das der Rissminderung dient, dort wo verschiedene Materialien miteinander verbunden werden, die sich unterschiedlich dehnen. Nach dem Abkleben der Fenster kam die Verputzmaschine zum Einsatz, die den Mörtel über einen Schlauch ins Spritzgerät pumpt. Ein Arbeiter spritzte damit die Masse schichtweise auf die Wandfläche und sein Kollege strich mit einer großen Palette den Putz glatt, während ein weiterer mit der Glättkelle die Feinarbeiten übernahm.

Beim Rundgang durch das Gebäude lassen sich zahlreiche Fortschritte durch die verschiedenen Gewerke erkennen. So besitzen inzwischen alle Bäder die WC- und Waschtisch-Trageelemente. Die Rohinstallation ist abgeschlossen, sämtliche Leitungen sind gut isoliert. Die Elektriker kommen beim „Strippen ziehen“ ebenfalls gut voran und was für den Laien noch wie ein Kabelsalat aussieht haben die Profis voll im Griff. Im Bauteil der Gemeinde, wo das Bauamt einzieht, laufen etliche Kabelstränge systematisch angeordnet an der Decke entlang und versorgen später die einzelnen Büros mit Strom. Auch der Aufzug wurde in der Zwischenzeit eingebaut. Dieser ist für eine Beförderung von ca. 8 Personen ausgelegt und hält in allen Geschossen. Was im Gemeinschaftsraum wie moderne Kunst wirkt, ist eine Art Versorgungsquadrat, bestehend aus Warm- und Abwasserleitung sowie Lüftung- und Heizungsrohre, das sich wie ein Kunstwerk zeigt. Im Dachgeschoss sorgen zwei zusätzliche Dachfenster für optimale Lichtverhältnisse. Hier befinden sich auch Abstellräume, die den vorhandenen Platz der Dachschräge optimal ausnutzen.

Die Dächer des dreigeteilten Gebäudekomplexes sind gedeckt und leuchten im warmen Rotton. Bei den Seniorenwohnungen wurde mit der „Harzer Pfanne“ ein klassischer Dachziegel verlegt, der mit seinem regelmäßig geschwungenen Profil der Dachfläche eine gleichmäßige Wellenbewegung verleiht. Dagegen setzte man Bauteil der Gemeinde auf klare Linien sowie glatte Oberfläche und Schnittkanten. Durch diesen extra festen und stabilen Dachstein heizt sich das Dach weniger auf und reduziert sich die Erwärmung der Umgebungsluft. Somit geht die „Neue Ortsmitte“ gut bedeckt in den Sommer.