12.06.2014

Dielheim, Neue Ortsmitte:
Auf die Fußbodenheizung folgt der Estrich

Auch wenn die nächste Heizperiode aufgrund der Jahreszeit in weiter Ferne ist, der nächste Winter kommt bestimmt und dann sorgt die frisch verlegte Fußbodenheizung für behagliche Wärme.

Auch wenn die nächste Heizperiode aufgrund der Jahreszeit in weiter Ferne ist, der nächste
Winter kommt bestimmt und dann sorgt die frisch verlegte Fußbodenheizung für behagliche Wärme.

Noch kann man zum Teil sehen, wie sich das großflächige Rohrsystem der Fußbodenheizung
durch die diversen Wohneinheiten schlängelt.

Doch nicht mehr lange, denn mit dem Verlegen des schwimmenden Heizestrichs wurde bereits begonnen.

Noch vor dem Einbau der Dämmschicht wurden an den angrenzenden Bauteile sowie Türzargen und
Türleibungen umlaufende blaue Randstreifen angebracht, die Schallbrücken und Zwängungen vermeiden.

Auf die Wärme- und Trittschalldämmung, eine körnige Ausgleichsschüttung auf Perlit-Basis,
folgen Rigips-Hartschaumplatten, auf denen eine schwarze Folie verlegt und mit Klebeband fixiert wird.

Auf diesen Unterbau folgt dann als letzter Schritt der Estrich, so wie im ersten Obergeschoss,
wo die Arbeiter gerade damit beschäftigt waren mit einem Abziehbrett die Masse plan zu ziehen.

Für den Laien ist es oft erstaunlich, wie viele Leitungen, Kabel und Rohre unter Putz und im Boden verlaufen.
Modernste Technik und LAN-Anschlüsse werden hier versteckt und die Leitungen
vom Elektriker gewissenhaft überprüft.

Für Anzahl und Platzierung der Steckdosen besteht ein Standardplan, der sich durch rechtzeitig
geäußerte Wünsche der Kunden individuell anpassen lässt.

Inzwischen wurde an die Balkone die verzinkte Grundkonstruktion der Balkonumfassungsgeländer angebracht.

Sichtbare Fortschritte verzeichnet auch der Bauteil der Gemeinde, wo zurzeit die letzten
Dämmplatten angebracht werden.

Mit einer Nenndicke von 200 Millimeter bilden sie das Gerüst für eine optimale Wärmedämmung.

Repräsentativ zeigt sich der Eingangsbereich, eine Leichtmetall-Rahmenkonstruktion mit einer
zentral angeordneten Tür und feststehenden Glasseitenteile, die viel Licht in das Foyer lassen.

Beim Rundgang um die attraktive Wohnanlage zeigt sich, dass sich der Gebäudekomplex
gut in den Ortskern integriert.

Blickt man von der Nebenstraße aus auf die Südseite, so lässt sich zwischen blühenden Rosensträuchern
und grünen Hecken ein besonders reizvoller Blickwinkel auf die „Neue Ortsmitte“ genießen.

Noch kann man zum Teil sehen, wie sich das großflächige Rohrsystem der Fußbodenheizung durch die diversen Wohneinheiten schlängelt, ebenso wie die Warm- und Kaltwasserleitungen, die man an der roten bzw. blauen Ummantelung gut erkennen kann. Doch nicht mehr lange, denn mit dem Verlegen des schwimmenden Heizestrichs wurde bereits begonnen. Noch vor dem Einbau der Dämmschicht wurden an den angrenzenden Bauteile sowie Türzargen und Türleibungen umlaufende blaue Randstreifen angebracht, die Schallbrücken und Zwängungen vermeiden. Auf die Wärme- und Trittschalldämmung, eine körnige Ausgleichsschüttung auf Perlit-Basis, folgen Rigips-Hartschaumplatten, auf denen eine schwarze Folie verlegt und mit Klebeband fixiert wird. Auf diesen Unterbau folgt dann als letzter Schritt der Estrich, so wie im ersten Obergeschoss, wo die Arbeiter gerade damit beschäftigt waren mit einem Abziehbrett die Masse plan zu ziehen.

Für den Laien ist es oft erstaunlich, wie viele Leitungen, Kabel und Rohre unter Putz und im Boden verlaufen. Modernste Technik und LAN-Anschlüsse werden hier versteckt und die Leitungen vom Elektriker gewissenhaft überprüft. Für Anzahl und Platzierung der Steckdosen besteht ein Standardplan, der sich durch rechtzeitig geäußerte Wünsche der Kunden individuell anpassen lässt.

Inzwischen wurde an die Balkone die verzinkte Grundkonstruktion der Balkonumfassungsgeländer angebracht. Sichtbare Fortschritte verzeichnet auch der Bauteil der Gemeinde, wo zurzeit die letzten Dämmplatten angebracht werden. Mit einer Nenndicke von 200 Millimeter bilden sie das Gerüst für eine optimale Wärmedämmung. Repräsentativ zeigt sich der Eingangsbereich, eine Leichtmetall-Rahmenkonstruktion mit einer zentral angeordneten Tür und feststehenden Glasseitenteile, die viel Licht in das Foyer lassen.

Beim Rundgang um die attraktive Wohnanlage zeigt sich, dass sich der Gebäudekomplex gut in den Ortskern integriert. Blickt man von der Nebenstraße aus auf die Südseite, so lässt sich zwischen blühenden Rosensträuchern und grünen Hecken ein besonders reizvoller Blickwinkel auf die „Neue Ortsmitte“ genießen.