12.06.2014

Wiesloch, VERDE:
Gründach und Photovoltaik, ein Plus für Mensch und Umwelt

Die Dächer der vier attraktiven Häuser bieten mit Dachbegrünung sowie einer Photovoltaik-Anlage ein weiteres Plus für Mensch und Umwelt. Regenerative Energien die zu VERDE passen.

Gründach und Photovoltaik, ein Plus für Mensch und Umwelt

Die Dächer der vier attraktiven Mehrfamilienhäuser bieten mit ihrer Dachbegrünung sowie der
Photovoltaikanlage auf Haus 3 ein weiteres Plus für Mensch und Umwelt.

Die Entscheidung für eine extensive Dachbegrünung leistet einen wertvollen Beitrag für die Zukunft,
denn im Vergleich zum herkömmlichen Ziegeldach erzeugt es Sauerstoff und gibt der Natur etwas zurück.

Durch die Begrünung wird die Dachhaut vor mechanischen Beschädigungen, Witterungseinflüssen und
extremen Temperaturschwankungen geschützt und der chemische Alterungsprozess verzögert,
dadurch hält die Dachdichtung länger.

Ein wichtiger Bauteil ist die Isolierung, unten die Dampfsperre und auf dem Dach insgesamt drei Lagen,
als letztes eine Wurzelschutzbahn. Eine Durchdringung des Dachs ist so gut wie unmöglich.

Die Randbeschichtung mit Kiesfangleisten bietet dem Wind Paroli und bleibt von der Begrünung frei.
Die Lichtkuppel dient als Ausstieg für die erforderlichen Wartungsarbeiten.

Dazu kommt die Photovoltaikanlage auf Haus 3, die für die Gemeinschaftsbereiche der gesamten
Wohnanlage umweltfreundlichen Solarstrom erzeugt.

Durch die Einspeisung des überschüssigen Stroms ins öffentliche Netz und die entsprechende
Vergütung, bedeutet das langfristig niedrige Energiekosten.

Auf der Dachabdichtung wurde die Unterkonstruktion der Anlage angebracht.
In den Trageelementen befinden sich die einzelnen Module der Photovoltaikanlage.

Im Außenbereich geht es mit der Wärmedämmung der Fassaden zügig weiter.

Während sich die Häuser 1 und 2 zum Teil mit Putzstruktur und Farbe zeigen, …

... sind die Häuser 3 und 4 ebenfalls fast komplett mit Wärmedämmplatten verkleidet.

Auf das Dämmmaterial folgt nun der Armierungsmörtel (Unterputz) sowie das Armierungsgewebe,
aus nicht wasserquellbarem Glasfasergewebe.

Entlang der Fenster und Türen in Form einer Schiene für eine saubere Kante. Zum Abschluss dieses
Systems folgt dann eine weitere Schicht Armierungsmörtel, der Außenputz.

Betreten verboten heißt es in Haus 4, denn hier wurde der Estrich verlegt und muss abtrocknen.

Währenddessen läuft der Innenausbau in Haus 3 auf Hochtouren.

Bei der Sanitärinstallation werden weiße, schalldämmende Hausabflussrohre verlegt, …

… die mit Spezialschellen befestigt ohne zusätzliche Dämmung auskommt.

Nur an besonders verwinkelten Stellen bringt der Monteur noch eine zusätzliche Isolierung
für einen geräuscharmen Wasserablauf an.

Der Trockenbauer hat die Zwischenwände gestellt und auch die Elektroinstallation
verzeichnet deutliche Fortschritte.

Die Leitungen sind gelegt und verlaufen, später unsichtbar, zwischen der Verplankung bis zu den
Ausbohrungen für die Steckdosen.

Vor Haus 1 sind inzwischen die Pflasterarbeiten mit Stellplatzmarkierung für die an dieser Stelle
geplanten sechs Carports abgeschlossen.

Briefe könnten theoretisch bereits an die neue Wohnadresse zugestellt werden,
denn die ersten Briefkastenanlagen sind eingebaut.

So geht es Schritt für Schritt weiter in Richtung Fertigstellung.

Die Entscheidung für eine extensive Dachbegrünung leistet einen wertvollen Beitrag für die Zukunft, denn im Vergleich zum herkömmlichen Ziegeldach erzeugt es Sauerstoff und gibt der Natur etwas zurück. Zudem wirkt das Gründach als Filtervlies bei Wärme und Kälte. Die zusätzliche Wärmedämmung spart Energiekosten, im Winter Heizkosten und im Sommer Kosten für die Klimatisierung. Dachbegrünungen sorgen für ein gesünderes Umfeld der Menschen, da die Pflanzen das Kohlendioxid aus der Luft in Sauerstoff wandeln und als „grüne Lunge“ fungieren.

Durch die Begrünung wird die Dachhaut vor mechanischen Beschädigungen, Witterungseinflüssen und extremen Temperaturschwankungen geschützt und der chemische Alterungsprozess verzögert, dadurch hält die Dachdichtung länger. Zudem sorgt der Regenwasserrückhalt durch geringere Abwassergebühren für Kostenersparnis. Ein wichtiger Bauteil ist die Isolierung, unten die Dampfsperre und auf dem Dach insgesamt drei Lagen, als letztes eine Wurzelschutzbahn. Eine Durchdringung des Dachs ist so gut wie unmöglich. Die Randbeschichtung mit Kiesfangleisten bietet dem Wind Paroli und bleibt von der Begrünung frei. Die Lichtkuppel dient als Ausstieg für die erforderlichen Wartungsarbeiten.

Dazu kommt die Photovoltaikanlage auf Haus 3, die für die Gemeinschaftsbereiche der gesamten Wohnanlage umweltfreundlichen Solarstrom erzeugt, wie z.B. Beleuchtung der Treppenhäuser und Tiefgarage sowie für den Betrieb der Aufzugsanlagen. Durch die Einspeisung des überschüssigen Stroms ins öffentliche Netz und die entsprechende Vergütung, bedeutet das langfristig niedrige Energiekosten. Auf der Dachabdichtung wurde die Unterkonstruktion der Anlage angebracht. In den Trageelementen befinden sich die einzelnen Module der Photovoltaikanlage. Um den Gleichstrom nutzen zu können ist ein Wechselrichter notwendig, der sich wie die Zähleinrichtung im Technikraum befindet und den Gleichstrom in Wechselstrom wandelt.

Im Außenbereich geht es mit der Wärmedämmung der Fassaden zügig weiter. Während sich die Häuser 1 und 2 zum Teil mit Putzstruktur und Farbe zeigen, sind die Häuser 3 und 4 ebenfalls fast komplett mit Wärmedämmplatten verkleidet. Auf das Dämmmaterial folgt nun der Armierungsmörtel (Unterputz) sowie das Armierungsgewebe, aus nicht wasserquellbarem Glasfasergewebe. Entlang der Fenster und Türen in Form einer Schiene für eine saubere Kante. Zum Abschluss dieses Systems folgt dann eine weitere Schicht Armierungsmörtel, der Außenputz.

Betreten verboten heißt es in Haus 4, denn hier wurde der Estrich verlegt und muss abtrocknen. Währenddessen läuft der Innenausbau in Haus 3 auf Hochtouren. Bei der Sanitärinstallation werden weiße, schalldämmende Hausabflussrohre verlegt, die mit Spezialschellen befestigt ohne zusätzliche Dämmung auskommt. Nur an besonders verwinkelten Stellen bringt der Monteur noch eine zusätzliche Isolierung für einen geräuscharmen Wasserablauf an. Der Trockenbauer hat die Zwischenwände gestellt und auch die Elektroinstallation verzeichnet deutliche Fortschritte. Die Leitungen sind gelegt und verlaufen, später unsichtbar, zwischen der Verplankung bis zu den Ausbohrungen für die Steckdosen.

Die Wohnanlage verfügt insgesamt über 50 Stellplätze, von denen sich 30 in der Tiefgarage befinden und jeweils 10 als Carport sowie oberirdische Stellplätze errichtet werden. Vor Haus 1 sind inzwischen die Pflasterarbeiten mit Stellplatzmarkierung für die an dieser Stelle geplanten sechs Carports abgeschlossen. Briefe könnten theoretisch bereits an die neue Wohnadresse zugestellt werden, denn die ersten Briefkastenanlagen sind eingebaut. So geht es Schritt für Schritt weiter in Richtung Fertigstellung.