29.07.2014

Rosenturm-Quartier:
Rosenturm-Quartier - ein Heim mit Zukunft

Die Vorstellung der modernen Wohnanlage „Rosenturm-Quartier“ in Eberbach, bestehend aus sechs Mehrfamilienhäusern mit 41 Wohnungen in zentraler Lage, stieß auf reges Interesse.

Die Informationsveranstaltung zum „Rosenturm-Quartier“ war gut besucht.

Im evangelischen Gemeindehaus Eberbach begrüßte Geschäftsführer Hans Blum von der
Neckartal Immobilien GmbH die Besucher.

„Nach langen Jahren der Planung hat uns der Vorschlag von Dombrowski Massivhaus überzeugt.“

Knapp hundert interessierte Teilnehmer verfolgten die Vorstellung.

v.l. Claus-Heinrich Mohr, Geschäftsführer von Dombrowski Massivhaus und
Peter Schindler, Architekt vom Rosenturm-Quartier

Einen prägnanten Überblick rund um das "Rosenturm-Quartier"
gab Geschäftsführer Claus-Heinrich Mohr.

Seit 40 Jahren lautet die Maxime von Dombrowski Massivhaus: „Aus der Region für die Region.“

Die detaillierten Pläne stellte Architekt Peter Schindler vor.

Auf dem 2.800 m² großen Areal entstehen 6 Mehrfamilienhäuser mit 41 Wohnungen.

Stefan Heim von Dombrowski Massivhaus spielte die passenden Bilder zu den Informationen ein.

Durch die unterschiedliche Größe und Zuschnitte der Häuser entsteht eine aufgelockerte
Bebauung und eine begrünte Tiefgarage sorgt für Wohnkomfort.

Claus-Heinrich Mohr nannte verschiedene Gründe die das Rosenturm-Quartier interessant machen.

Das Dombrowski/Neckartal Immobilien-Team servierte einen kleinen Imbiss und Getränke.

Für individuelle Fragen stand vom Dombrowski-Team u.a. Bautechniker Ewald Gandyra und
Architektin Ulrike Nachtweih-Huck bereit sowie Statiker Rainer Krupp, Ingenieurbüro Zuzenhausen.

Gefragt waren die Wohnbücher mit den individuellen Grundrissen …

... sowie ein Blick auf die großen Architektenpläne an den Stellwänden.

Gespräche mit Bauleiter Thomas Walter (2.v.l.) und
David Langeloh (r.) (Vertrieb und Kundenberatung) wurden rege genutzt.

Die Nachfrage an den verschiedenen Beratungsmöglichkeiten war groß
und erste Wohnungen wurden bereits reserviert.

Etwa 30 Prozent der Wohneinheiten werden erfahrungsgemäß vermietet
und darin sind die Neckartal Immobilien Spezialisten, dazu gehört u.a. Linda Frauenschuh (1.v.l.).

Überall bildeten sich Gesprächsrunden rund um das "Rosenturm-Quartier".

Für Finanzierungen ist die Volksbank Neckartal ein kompetenter Ansprechpartener
und hier war Marktleiter Frieder Reichert (re.) präsent.

Bürgermeister Peter Reichert (re.) suchte das Gespräch mit den Bauprofis ebenso wie mit den Bürgern.

Zur Objektvorstellung im evangelischen Gemeindezentrum begrüßte Hans Blum, Geschäftsführer Neckartal Immobilien GmbH, knapp 100 Teilnehmer. Darunter auch Bürgermeister Peter Reichert, Gemeinderäte sowie Vertreter der Volksbank Neckartal und das Team von Dombrowski Massivhaus. „Nach langen Jahren der Planung hat uns der Vorschlag von Dombrowski Massivhaus überzeugt.“ Günstige Zinssätze würden ebenso für den Erwerb von Eigentumswohnungen sprechen, wie die Nachricht über die Erhöhung der Grunderwerbssteuer in Hessen, da man davon ausgehen könne, dass Baden-Württemberg diesbezüglich nachziehe.

Einen prägnanten Überblick rund um das „Rosenturm-Quartier“ gab der Geschäftsführer von Dombrowski Massivhaus, Claus-Heinrich Mohr. Er nannte diverse Gründe die das Objekt in Eberbach interessiert machen, dessen Fertigstellung für September 2016 geplant ist. Es sei eine günstige Zeit, sowohl was den demografischen wie gesellschaftlichen Wandel betreffe als auch im Hinblick auf die aktuellen Zinsen und die Trendwende gehe zurück zur Stadt. Das mittelständische Unternehmen aus Wiesloch ist Spezialist in Sachen Wohnungsbau und Seniorenwohnungen sowie Familienbau, mit eigenem Architekturbüro und angegliedertem Immobilienbüro. Seit 40 Jahren laute die Maxime: „Aus der Region für die Region.“

Nach Kontaktgesprächen mit der Gemeinde, die in der Tiefgarage 35 öffentliche Stellplätze errichtet, folgte die konkrete Planung für das „Rosen-Quartier“ und der Zuschlag. Da jedes Grundstück anders ist ließ man ein Baugutachten für den Baugrund erstellen. Ein Terminplan wurde erarbeitet und der Bauantrag gestellt, man stehe verfahrensrechtlich kurz vor der Genehmigung. Der Geschaftsführer dankte für die gute Zusammenarbeit und stellte fest: „Eine Stadt ist immer im Wandel und wir denken an die Zukunft.“ Als wichtige Punkte bei der Planung nannte er: den Wohnwert, um die Erwartung der Käufer zu erfüllen; den Energiewert, denn heute sei umweltschützendes und energiesparendes Bauen wichtig, was mit KfW 70 eine Mischung aus passiver (Wärmedämmung) sowie aktiver Dämmung (Lüftung) gewährleistet; und die Wirtschaftlichkeit, der Verkaufspreis müsse in angemessenem Verhältnis zu den Mieten stehen. „Wenn alle drei Faktoren zutreffen, dann passt es zusammen.“

Die detaillierten Pläne stellte Architekt Peter Schindler vor. Auf dem 2.800 m² großen Grundstück, das im Westen die Brückenstraße und im Süden die Neckarstraße umsäumt, wird dreigeschossig auf einer Pfahlgründung gebaut, die 12 Meter tief in den Fels geht. Das Areal ist gegliedert in 6 Häuser, wobei Haus 1 einen Sonderstatus in Form eines geneigten Daches mit geraden Wänden und großer Dachterrasse besitzt, während die anderen Häuser ein steiles Satteldach mit 45 Grad Neigung erhalten. Durch die unterschiedliche Größe der Häuser mit unterschiedlichen Zuschnitten, entsteht eine aufgelockerte Bauweise. Wohnqualität bieten die Grünanlagen, mit Gärten und Sondernutzungsrechten, auf der Tiefgarage. Diese erstreckt sich über das gesamte Grundstück, besitzt eine natürliche Belüftung und wird vom Kellertrakt flankiert. Vom Breitsteinweg kommend befinden sich die öffentlichen, teilweise 3,50 Meter breiten und damit Rollstuhl gerechten Parkplätze, die Einfahrt ist ebenerdig. Der private Bereich besitzt eine massive Abtrennung und Zugang mittels Gittertor sowie einen behindertengerechten Hauptzugang zum Wohnareal. Im Kellertrakt befindet sich ein zentraler Trockenraum, der Müllplatz und mittig der Technikraum mit einem Blockheizkraftwerk. Die Häuser 1, 2, 3 und 4 verfügen über einen Aufzug bis in die Tiefgarage und Haus 5 ist über das Treppenhaus angebunden, während Haus 6 keinen direkten Zugang besitzt, da sich darunter der öffentliche Parkbereich befindet.

Zwei Häuser sind seniorengerecht sprich barrierefrei, die anderen Gebäude familiengerecht und barrierearm. Alle Häuser besitzen kompakte Treppenhäuser und jede der 1,5 bis 4 Zimmerwohnungen weit voneinander weggehende, große Terrassen oder Balkone. Große Fenster lassen viel Licht und Sonne in die Räume. Im Dachgeschoss befinden sich überwiegend große Wohnungen, deren Dachloggien geschützte Sitzmöglichkeiten bieten. Die Bäder verfügen über einen einen großen Duschbereich sowie Waschmaschinen- und Trocknerstellplatz. Diverse Wohnbeispiele zeigten großzügige Dielen sowie offene Wohn- Essbereiche, die auf Wunsch auch abteilbar sind. Jede Wohnung ist anders geschnitten und reicht von 58 m² bis hin zur 5-Zimmerwohnung mit 140 m², eine durchschnittliche 3-Zimmerwohnung umfasst 85 m². Die Höhenentwicklung, die unterhalb des Maximums der Bebauung liegt, zeigte ein Querschnitt durch Haus 3, zweigeschossig mit Kniestock, 45 Grad geneigtes Dach mit kleinem Speicherbereich.

Die Frage nach der Hochwassersituation beantwortete der Architekt mit dem neuen Hochwassergesetzt, das verschiedene Klassifizierungen vorsieht und zwischen hundertjährigem Hochwasser (HQ 100) und Extremhochwasser unterscheidet. „Damit muss man leben und dafür gibt es technische Lösungen.“, stellte er fest und teilte mit, dass man um ein HQ 100 gut herum komme. Weitere Fragen galten der Hausverwaltung, die Wohnanlage wird von einem Hausmeister betreut, und der Pflegeversorgung, eine Betreuung ist über den ambulanten Dienst der angrenzenden Sozialstation möglich. Auf Vermietungen angesprochen berichtete der Architekt, dass größtenteils in solchen Wohnanlagen die Kunden selbst einziehen, das präge den Charakter des Hauses. Etwa 30 Prozent der Wohneinheiten würden erfahrungsgemäß vermietet und „die Neckartal Immobilien sind Spezialisten darin.“

Beim anschließenden Imbiss mit Getränken waren Fragen erwünscht und das kompetente Team der Neckartal Immobilien stand zum Thema Ausstattung, Preise und Finanzierung ebenso zur Verfügung wie das Team von Dombrowski Massivhaus. Um keine Zeit zu verlieren, waren vertiefende Informationen aus erster Hand willkommen, zumal erste Wohneinheiten bereits reserviert sind. Das „Rosenturm-Quartier“ überzeugt mit Charme, vereint Funktionalität mit Ästhetik und bietet ein Stück Heimat mit Zukunft.